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Der Crypto-Outflow-Slowdown gewann an Aufmerksamkeit, nachdem die wöchentlichen ETF-Abflüsse um 81% gegenüber den vorherigen Werten zurückgingen.
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Fünf aufeinanderfolgende Wochen mit Nettoabflüssen hielten an, doch die Verkaufsintensität ließ deutlich nach.
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Bitcoin konnte sich weiterhin relativ stärker behaupten, während Ethereum Schwierigkeiten hatte, den Schwung aufrechtzuerhalten.
Der Crypto-Outflow-Slowdown wurde zu einem zentralen Marktthema, da die Abhebungen aus Anlageprodukten für digitale Assets weiter zurückgingen, während die Verkaufsaktivität sich trotz einer fünften aufeinanderfolgenden Woche mit Nettoabflüssen deutlich abschwächte.
Das Tempo der ETF-Abhebungen bricht deutlich ein
Aktuelle Marktdaten zeigten erneut eine Woche mit Nettoabflüssen aus ETFs. Die Zahlen umfassten Anlageprodukte für Bitcoin und Ethereum. Die Abhebungen setzten einen laufenden mehrwöchigen Trend fort.
Ein Update in den sozialen Medien verwies auf verändertes Verhalten der Verkäufer. Die Nettoabflüsse blieben bei beiden großen Assets negativ. Dennoch sank das gesamte Abhebevolumen im Wochenvergleich deutlich.
Quelle: X
Der Chart verfolgte die Spot-Bitcoin-ETF-Flows seit Ende April. In früheren Phasen gab es starke Zuflüsse über mehrere Sitzungen hinweg. Einige dieser wöchentlichen Zugänge lagen bei über mehreren Milliarden US-Dollar.
Die Marktbedingungen änderten sich in den vergangenen Wochen. Rote Abflussbalken wurden im Chart immer häufiger. Doch die neueren Abhebungen wirkten kleiner als frühere Ausschüttungsphasen.
Die institutionelle Positionierung zeigt Anzeichen einer Stabilisierung
Das sinkende Abhebungs-Tempo zog erhebliche Aufmerksamkeit auf sich. Das Abflussvolumen sei Berichten zufolge um 81% gegenüber den vorherigen Werten gefallen. Diese Reduktion veränderte die Markterzählung deutlich.
Große Investoren verlassen Positionen selten durch einen unmittelbaren Liquidationsschritt. Die Verteilung erfolgt typischerweise über abgestufte Portfolioanpassungen. Die Kursflussdaten deuteten darauf hin, dass der Prozess möglicherweise langsamer wird.
Die gesamten Nettovermögenswerte blieben ebenfalls relativ hoch. Die institutionelle Exposition dürfte daher über die Anlageprodukte hinweg weiter bestehen. Kapitalabflüsse löschten die zuvor beobachteten Akkumulations-Trends nicht vollständig aus.
Infolgedessen beobachteten Marktteilnehmer die Angebotsbedingungen besonders genau. Ein geringerer Verkaufsdruck kann die gesamten Liquiditätsdynamiken beeinflussen. Händler prüfen weiterhin, ob sich eine Stabilisierung entwickelt.
Bitcoin führt, während Ethereum hinterherhinkt
Daten zur Kursentwicklung zeigten eine deutliche Divergenz zwischen den Assets. Bitcoin hielt während der beobachteten Sitzung deutlich besser durch. Ethereum hatte Schwierigkeiten, mehrere Erholungsversuche durchzuziehen.
Bitcoin setzte wiederholt höhere Hochs und höhere Tiefs. Käufer kehrten nach kurzen Schwächephasen zurück. Diese Struktur spiegelte eine stärkere Nachfrage während der Handelszeiten wider.
Ethereum notierte zum Zeitpunkt des Schreibens ungefähr $1,672.98 während der Sitzung. Das tägliche Volumen ging im Vergleich zur vorherigen Aktivität deutlich zurück. Weniger Beteiligung ging mit einer schwächeren relativen Performance einher.
Quelle: Coinmarketcap
Der Vergleichs-Chart zeigte, dass Bitcoin Gewinne nahe den Session-Hochs behielt. Währenddessen trieb Ethereum später in Richtung neutraler Zone. Die Performance-Lücke blieb über den Großteil des Zeitraums sichtbar.