Demokratische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus haben einen Brief an den Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission (SEC), Paul Atkins, geschickt, in dem sie die Behörde auffordern, ihre Pläne zur Regulierung KI-gestützter Handelsinstrumente zu erläutern. Die Abgeordneten äußerten Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes, der Marktintegrität und der Rechenschaftspflicht, da KI-Handelsagenten zunehmend von Privatanlegern genutzt werden. Es wird erwartet, dass sich der KI-gestützte Handel über Aktien hinaus auf Kryptowährungen, Optionen, Futures und Event-Kontrakte ausweitet, was Forderungen nach einer klaren regulatorischen Aufsicht auslöst, da viele KI-Agenten Anlageentscheidungen treffen, während sie weitgehend außerhalb des bestehenden Wertpapierrahmens agieren.
In dem Brief wurde gewarnt, dass KI-Handelsagenten ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes, der Marktintegrität und der Rechenschaftspflicht aufwerfen. Die Abgeordneten argumentierten, dass viele dieser KI-Agenten bereits große Anlageentscheidungen treffen, während sie weitgehend außerhalb des bestehenden wertpapierrechtlichen Regulierungsrahmens agieren. Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass viele KI-Handelsplattformen Haftungsausschlüsse enthalten, die besagen, dass sie die Genauigkeit von KI-generierten Empfehlungen nicht garantieren oder die Entscheidungsfindung der Systeme nicht vollständig überwachen können. Diese Offenlegungen schaffen Unsicherheit darüber, wer im Falle von Verlusten der Anleger zur Verantwortung gezogen werden sollte – ob Makler, KI-Entwickler oder die Anleger selbst.
Viele große Finanzplattformen führen bereits KI-gestützte Anlagetools ein. Anfang dieses Monats brachte Coinbase einen in seine App integrierten KI-Handelsassistenten auf den Markt und bezeichnete ihn als einen bei der SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) registrierten Finanzberater. Die Abgeordneten erklärten, dass der KI-gestützte Handel voraussichtlich über Aktien hinaus auf Produkte wie Kryptowährungen, Optionen, Futures und Event-Kontrakte ausgeweitet wird.
Der Brief fordert die SEC auf, bis zum 31. Juli mit Einzelheiten zu den derzeit für KI-Handelsagenten geltenden Schutzmaßnahmen zu antworten, wann solche Instrumente bei der Behörde registriert werden müssen, und ob die SEC über ausreichende Befugnisse zur Regulierung der Technologie verfügt oder zusätzliche Befugnisse vom Kongress benötigt.
Was fragten die demokratischen Abgeordneten die SEC in Bezug auf KI-Handelsagenten? Demokratische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus sandten einen Brief an SEC-Vorsitzenden Paul Atkins, in dem sie die Behörde aufforderten, ihre Pläne zur Regulierung KI-gestützter Handelsinstrumente zu erläutern. Der Brief fordert Einzelheiten zu den bestehenden Schutzmaßnahmen, Registrierungsanforderungen und ob die SEC zusätzliche Befugnisse vom Kongress benötigt, um die Technologie zu regulieren.
Bis wann muss die SEC auf den Kongressbrief zur KI-Handelsregulierung antworten? Der Brief fordert die SEC auf, bis zum 31. Juli mit Einzelheiten zu den derzeit für KI-Handelsagenten geltenden Schutzmaßnahmen zu antworten, wann solche Instrumente bei der Behörde registriert werden müssen, und ob die SEC über ausreichende Befugnisse zur Regulierung der Technologie verfügt oder zusätzliche Befugnisse vom Kongress benötigt.
Welche große Plattform hat kürzlich einen KI-Handelsassistenten eingeführt? Anfang dieses Monats brachte Coinbase einen in seine App integrierten KI-Handelsassistenten auf den Markt und bezeichnete ihn als einen bei der SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) registrierten Finanzberater.
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