Laut dem Generalkonsulat Chinas in Kalkutta wurde am 10. Mai ein chinesischer Staatsbürger von indischen Grenzkräften festgenommen, nachdem er versehentlich in indisches Gebiet nahe der Nepal-India-Grenze eingedrungen war. Das Konsulat gab eine formelle Warnung heraus und forderte chinesische Staatsbürger auf, nicht in Grenzgebiete zwischen Nepal und Indien zu reisen, da es bei der offenen Grenze nur wenige Grenzmarkierungen gibt und es dadurch leicht ist, versehentlich in indisches Gebiet zu gelangen. Indien verhängt bei unbefugtem Grenzübertritt strenge Strafen, darunter eine Freiheitsstrafe von 2 bis 8 Jahren sowie Geldstrafen – unabhängig von der Absicht. Das Konsulat betonte, dass chinesische Staatsbürger nicht versuchen dürfen, die Grenze zu überschreiten, und sich nicht auf lokale Reiseleiter verlassen sollten.