Der Gründer von Cardano sagt, 1.090 BTC aus dem Crowdsale von 2016 seien für Audit-Gebühren verwendet worden und seien heute im Gegenwert von 70 Millionen US-Dollar wert

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Laut Charles Hoskinsons Antwort in einem kürzlich abgehaltenen AMA hat Cardano etwa 1.090 BTC, die im Rahmen des 2016er-Crowdsales aufgebracht wurden, für Audit-Gebühren im Zusammenhang mit dem Token-Verkauf des Projekts ausgegeben. Die Bitcoins waren zum Zeitpunkt der Zahlung ursprünglich mit 454.000 US-Dollar bewertet.

Die Offenlegung folgt auf die öffentliche Nachfrage des Investors Thomas Braziel nach dem Verbleib der BTC, die mittlerweile rund 70 Millionen US-Dollar wert sind. Braziel hat Hoskinson gebeten, Unterlagen einschließlich Rechnungen, Vereinbarungen, Freigaben und Zahlungsnachweise vorzulegen, um den angegebenen Verwendungszweck der Mittel zu belegen.

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