Canva startet die KI-2.0-Plattform und erweitert sich vom Design-Tool zu einem einheitlichen Work OS

Gate News-Mitteilung, 17. April — Canva hat am 16. April auf seiner Create-Konferenz in Los Angeles Canva AI 2.0 vorgestellt und damit eine bedeutende Erweiterung von einem auf Design fokussierten Dienst zu einer umfassenden Plattform für Arbeitsabläufe angekündigt, die von generativer KI angetrieben wird.

Canva AI 2.0 basiert auf einer Architektur für Konversations-KI-Agenten, die den gesamten kreativen Workflow von der Ideenfindung bis zum finalen Output unterstützt. Nutzer können Designs allein über natürliche Spracheingaben generieren und bearbeiten, wobei alle Iterationen in einer einzigen Oberfläche verarbeitet werden. Die Plattform bietet agentenbasierte Orchestrierung, die automatisch die passenden Tools auswählt und gleichzeitig Ergebnisse über mehrere Kanäle liefert. Die Bearbeitung von Designs wurde auf Objektebene weiterentwickelt und ermöglicht präzise Änderungen an bestimmten Elementen, ohne das gesamte Layout zu beeinflussen; die Ergebnisse bleiben bearbeitbar, wobei die Ebenenstruktur erhalten bleibt.

Die Plattform integriert sich in Slack, Notion, Zoom, HubSpot, Gmail, Google Drive und Google Calendar, um Workflows zu automatisieren, etwa Meeting-Transkriptionen zu vereinfachen und E-Mail-zu-Vorschlag-Umwandlungen durchzuführen. Zu den neuen Funktionen gehören die Automatisierung geplanter Aufgaben, Webrecherche-Funktionalität, Brand Intelligence, die automatisch Markenstandards auf alle Outputs anwendet, Canva Code 2.0 für interaktiven Content, Sheet AI für die datengesteuerte Erstellung von Dokumenten sowie HTML-Import für eine nahtlose Integration von Assets.

Canva AI 2.0 wurde am 16. April als Research-Preview gestartet, mit priorisiertem Zugang für die ersten 1 Million Nutzer nach dem Prinzip „first come, first served“. Das Unternehmen plant, den Zugang in den folgenden Wochen auszuweiten. Canva erklärte, dass KI-2.0 die Plattform als ein System aus konversationellen Agenten neu definiert, das den gesamten kreativen Prozess abdeckt, und positioniert es als zentrales Werkzeug, das die gesamten Abläufe der Teams über den Bereich Design hinaus unterstützt.

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