Laut CNBC wird Bitcoin nahe 60.000 US-Dollar gehandelt, nachdem er zuvor im Zyklus von über 120.000 US-Dollar stark gefallen war. Bitcoin-ETFs verzeichnen erhebliche Mittelabflüsse, und die Beteiligung von Privatanlegern schwächt sich merklich ab. Stratege Matt Maley von Miller Tabak verwies auf die nachlassende Begeisterung für Bitcoin-ETFs sowie die geringere Beteiligung von Privatanlegern und stellte fest, dass die jüngste Nachfrage nicht an die Intensität früherer Kursanstiege heranreiche.
Der technische Stratege John Roque von 22V Research bezeichnete das Niveau von 60.000 US-Dollar als kritische Zone, die erneut getestet werde. Die Kursentwicklung dort gelte als wichtiger Indikator dafür, ob der übergeordnete Trend intakt bleibt. Bitcoin-fokussierte ETFs verzeichneten seit 2024 einige ihrer größten monatlichen Mittelabflüsse, was eine Verschiebung der institutionellen Positionierung widerspiegelt, da Anleger auf die strafferen geldpolitischen Bedingungen reagieren und ihr Engagement in risikoreicheren Anlagen neu justieren.