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Bitcoin bleibt trotz jüngster Erholungsversuche und einer sich verbessernden Marktstruktur unter dem wichtigen Widerstandsbereich von 64.000-65.000 US-Dollar.
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Die Funding-Raten steigen weiter, da die Kursbewegung zurückgegangen ist. Das deutet auf eine zunehmende Hebelpositionierung über die Terminmärkte hinweg hin.
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Ein bestätigter Ausbruch über den Widerstand könnte den Fokus in Richtung der Liquiditätsregion um 74.000 US-Dollar verschieben.
Die Bitcoin-Widerstandszone bleibt nach der jüngsten Volatilität der wichtigste Fokus des Marktes. Händler bewerten weiterhin Erholungssignale, während sie die Hebelaktivität, die Liquiditätsbedingungen und die kritischen technischen Marken über den gesamten Markt hinweg beobachten.
Bitcoin-Widerstandszone bremst die Erholung weiterhin aus
Bitcoin hält sich weiterhin unter dem trendenden Bereich von 64.000-65.000 US-Dollar, der eine bedeutende Widerstandsmarke darstellt. Der Markt wartet noch immer auf einen klaren Ausbruch. Bis dahin bleibt der Schwung über höhere Zeitrahmen hinweg begrenzt.
Michaël van de Poppe ging in einem aktuellen Beitrag auf die Marktstruktur ein. Er bemerkte, dass sich die Bedingungen weitgehend nicht verändert hätten. Außerdem sagte er, dass das Zurückerobern des Widerstands notwendig sei, damit Momentum entstehen kann.
Quelle: X
Der Markt erlebte Anfang dieses Monats eine scharfe Korrektur. Während dieses Rückgangs wurde die Liquidität nahe 59.000-60.000 US-Dollar abgezogen. Solche Bewegungen entfernen häufig übermäßigen Hebel aus dem Markt.
Seit dem Selloff haben die Erholungsversuche höhere Tiefs hervorgebracht. Dieses Muster spiegelt eine sich verbessernde kurzfristige Marktstruktur wider. Dennoch benötigen Käufer noch eine Bestätigung über dem Widerstand.
Funding-Daten zeigen divergierendes Marktverhalten
Das Funding-Rate-Diagramm liefert eine andere Perspektive auf die Stimmung. Während des früheren Aufschwungs von Bitcoin blieb das Funding positiv. Long-Trader hielten in dieser Phase durchgehend eine dominante Positionierung.
Quelle: Coinglass
Zwischen Mai und Oktober bewegten sich die Funding-Raten häufig nach oben. In derselben Zeit erreichte der Markt neue Hochs. Eine starke Beteiligung stützte die Fortsetzung des Trends über die Terminmärkte hinweg.
Die Bedingungen änderten sich, nachdem der Markt später im Zyklus seinen Höhepunkt erreicht hatte. Das Funding blieb positiv, während das Momentum deutlich nachließ. Diese Divergenz ging einer breiten Korrektur und einem Liquidationsereignis voraus.
In jüngerer Zeit sind die Funding-Raten wieder ins Positive gedreht. Dennoch handelt der Markt weiterhin unter dem großen Widerstand. Diese Kombination deutet darauf hin, dass sich die Positionierung schneller verbessert als die Kursbewegung.
Liquiditätstrends prägen die nächste Marktentscheidung
Bitcoin wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 63.775,04 US-Dollar gehandelt. Der Vermögenswert legte im Verlauf des vergangenen Tages um 1,38% zu. Die Wochenperformance stieg ebenfalls um 2,16%.
Das Diagramm identifiziert ein mögliches Ziel nahe 74.000 US-Dollar. Dieser Bereich stellt eine wichtige Liquiditätsregion oberhalb dar. Ein Ausbruch könnte diese Marke in den Fokus rücken.
Gleichzeitig bleibt die Liquidität auf der Abwärtsseite relevant. Die Zone 59.000-60.000 zieht weiterhin die Aufmerksamkeit von Tradern auf sich. Wenn es nicht gelingt, höhere Tiefs zu halten, könnte dieser Bereich erneut in den Vordergrund rücken.
Van de Poppe erwähnte außerdem Markttrends. Entspannung bei geopolitischen Spannungen würde seiner Aussage nach die Risikobereitschaft unterstützen. Höhere Stimmungswerte könnten die Liquidität in den Märkten für digitale Vermögenswerte wieder ankurbeln.