Bitcoin fällt unter 63.000 US-Dollar und spiegelt laut Strike-CEO Jack Mallers eine globale Liquiditätskrise wider

Laut ChainCatcher sagte Strike-Gründer und Twenty One Capital-CEO Jack Mallers heute (11. Juni), dass der Rückgang von Bitcoin unter 63.000 US-Dollar eine unzureichende Liquidität im globalen Finanzsystem widerspiegele, nicht bloß die reine Stimmung. Mallers wies darauf hin, dass das US-Verbrauchervertrauen weiterhin auf historischen Tiefständen liegt, während der S&P 500 gleichzeitig auf Rekordhochs steht; das zeige, dass klassische Marktsignale durch politische Eingriffe verzerrt wurden. Als Handelsasset, das 24/7 verfügbar ist, spiegele Bitcoin genauer den tatsächlichen Marktdruck und die globalen Liquiditätsbedingungen wider. Mallers betonte, dass Investoren in Phasen von Liquiditätsstress typischerweise „verkaufen, was sie verkaufen können, nicht was sie verkaufen wollen“, was darauf hindeuten könnte, dass der Rückgang bei Bitcoin eher auf erzwungene Liquidationen als auf einen Zusammenbruch der langfristigen Überzeugung zurückzuführen ist.
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