Laut Bybit fiel Bitcoin in der Woche vom 23. bis 29. Juni um 5,96 % (von 64.020 US-Dollar auf ein Tief von 58.112 US-Dollar, Schlusskurs bei 60.206 US-Dollar), während Ethereum um 8,91 % fiel (von 1.728 US-Dollar auf 1.512 US-Dollar, Schlusskurs bei 1.574 US-Dollar). Der AHR999-Bottom-Fishing-Indikator erreichte mit 0,287 einen historischen Tiefstand und trat damit in eine extreme Unterbewertungszone ein.
Die US-PCE-Daten für Mai lagen bei 4,1 % im Jahresvergleich, der Kern-PCE bei 3,4 %, dem höchsten Wert seit Herbst 2023. Da die Märkte den Anstieg jedoch bereits eingepreist hatten, löste die Veröffentlichung eine „Bad-News-Priced-In“-Rallye aus. Der tägliche RSI von BTC und ETH zeigte beide bullische Divergenzstrukturen, was auf eine schnellere Erholung der Dynamik im Vergleich zur Preisbewegung hindeutet. Der bevorstehende NFP-Bericht am 2. Juli (erwartete 113.000 Arbeitsplätze, 4,3 % Arbeitslosigkeit) bleibt ein kritischer Risikofaktor für Krypto-Assets.