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Die jüngste sechsmonatige Korrektur von Bitcoin spiegelt frühere Abschwünge wider, die schließlich explosive Markterholungen einleiteten.
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Historische Charts deuten darauf hin, dass Phasen maximaler Angst oft kurz vor dem Beginn großer Kryptowährungsaufschwünge auftreten.
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Die Erwartungen für Bitcoin und Altcoins bleiben hoch, da Händler die aktuellen Bedingungen mit früheren Zyklen vergleichen.
Die Bitcoin-Erholung dominiert erneut die Marktdiskussionen, während Händler die jüngste Korrektur mit historischen Perioden vergleichen, die später einige der stärksten Rallyes der Kryptowährungen hervorbrachten.
Historische Charts deuten auf vertrautes Marktmuster hin
MrBigDott veröffentlichte in sozialen Medien einen Beitrag, der die aktuelle Struktur von Bitcoin zeigt und wie sie den Jahren 2012, 2016 und 2020 ähnelt. Die Studie basierte auf der Prämisse, dass „große Veränderungen oft vor großen Wachstumsphasen kommen".
Quelle: X
Der Chart zeigte grüne Pfeile an historischen Wendepunkten. In diesen Zeiten herrschte große Niedergeschlagenheit und wenig Anlegervertrauen.
In jedem Zyklus erlebte Bitcoin längere Konsolidierungsphasen, denen deutliche Gewinne folgten.
In jedem Zyklus durchlief Bitcoin verlängerte Konsolidierungen, bevor kraftvolle Aufwärtsbewegungen einsetzten. Dieses wiederkehrende Muster ist zu einem zentralen Bestandteil langfristig bullischer Argumente geworden.
Der Beitrag beschrieb die letzten sechs Monate als schlimmer als den COVID-Crash. Trotz dieser Einschätzung vermittelte die Botschaft eine stark optimistische Haltung.
Frühere Korrekturen führten letztlich zu großen Aufwärtsbewegungen
Der Zyklus von 2012 zeigte Bitcoin, das nach einem schweren Rücksetzer seitwärts handelte. Die Marktstimmung blieb schwach, bevor die Kurse nach oben beschleunigten.
Eine ähnliche Struktur zeigte sich während der Erholungsphase 2016. Bitcoin erstarkte allmählich, während viele Teilnehmer skeptisch blieben.
Der COVID-Crash 2020 lieferte ein weiteres bemerkenswertes Beispiel extremer Angst. Dieser Zusammenbruch wurde später zur Grundlage für den Anstieg von Bitcoin auf Rekordhöhen.
Der Vergleich legt nahe, dass schwierige Marktbedingungen nicht immer auf eine anhaltende Schwäche hindeuten. Historische Korrekturen traten häufig auf, bevor große Aufwärtstrends einsetzten.
Aktuelle Struktur hält Anleger auf das langfristige Potenzial fokussiert
Der aktuelle Chart unterscheidet sich von früheren Beispielen durch wiederholte Ablehnungspunkte. Mehrere gescheiterte Rallyes haben die Vorsicht am Markt verstärkt.
Bitcoin scheint rund um die Preisspanne von 70.000 bis 80.000 US-Dollar eine Unterstützung zu bilden. Dies hat sich als starker Interessenkonflikt zwischen Käufer und Verkäufer herausgestellt.
Der Social-Media-Beitrag prognostizierte, dass Bitcoin letztlich um das Zwei- bis Dreifache steigen könnte. Außerdem wurden deutlich größere Gewinne für alternative Kryptowährungen angedeutet.
Die übergreifende Botschaft konzentrierte sich eher auf die Marktpsychologie als auf kurzfristige Preisbewegungen. Dem historischen Vergleich zufolge gingen Perioden extremen Pessimismus oft bedeutenden Aufwärtsbewegungen voraus.
Ob der aktuelle Markt den früheren Vorlagen folgt, bleibt ungewiss. Der Chart argumentiert jedoch, dass die derzeitige Schwäche den Bedingungen ähnelt, die vor früheren Kryptowährungsaufschwüngen zu beobachten waren.
Infolgedessen beobachten langfristige Anleger die sich entwickelnde Struktur weiterhin genau. Die Debatte dreht sich nun darum, ob eine weitere Akkumulationsphase kurz vor dem Abschluss steht.