Bitcoin fällt am 24. Juni unter den Tiefststand des Regenbogen-Diagramms und tritt zum zweiten Mal in die „Bitcoin-Tot“-Zone ein.

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Laut BlockBeats ist Bitcoin am 24. Juni zum zweiten Mal in der Geschichte unter das untere Band des Bewertungsmodells Rainbow Chart gefallen und damit in die violette Zone eingetreten, die mit „Bitcoin Dead“ gekennzeichnet ist und langfristige Preistrends anhand einer logarithmischen Wachstumskurve verfolgt. Analysten sind sich über die Bedeutung dieses Signals uneinig. Markus Levin, Mitbegründer von XYO, argumentiert, dass dies einen strukturellen Wandel im Modell selbst markiere, was darauf hindeutet, dass der Rainbow Chart möglicherweise seine Wirksamkeit verloren habe, anstatt den Untergang von Bitcoin zu bestätigen. Andere Experten, darunter Emad Shahin, COO von Ethra, und Mark Zalan, CEO von GoMining, betrachten die Zone als einen Stimmungsindikator, der extreme Panik und historische Unterbietung widerspiegelt, auf die in der Regel eine Erholung folgt.
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