Apple wendet sich Berichten zufolge für die Chip-Produktion an Intel, echte Vorteile werden nach 2028 erwartet.

Laut Analysten führt Apple Gespräche mit Intel über die Chip-Produktion, obwohl die Unternehmen die Partnerschaft nicht offiziell bestätigt haben. Während die Zusammenarbeit Apple helfen könnte, zusätzliche Kapazitäten für fortschrittliche Verfahren zu sichern, da Lieferkettenengpässe den Hauptpartner TSMC betreffen, bleibt der tatsächliche Produktionszeitplan langwierig. Malcolm Penn, Executive Director von Future Horizons, merkte an, dass selbst unter idealen Bedingungen die ersten Chips mindestens zwei bis drei Jahre vom Abschluss des Designs bis zur Massenproduktion benötigen würden. Bob O'Donnell, Analyst bei TECHnalysis Research, erklärte, dass, falls Apple Intels fortschrittlichsten 14A-Prozess nutze, eine Massenproduktion realistisch gesehen nicht vor 2028 oder 2029 beginnen könne. Analysten erwarten, dass Apple zunächst sekundäre Chips für das MacBook Air oder iPad Pro testen könnte, bevor die Produktion hochgefahren wird. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören Intels Erfolgsbilanz hinsichtlich Prozessstabilität und Ausbeuteraten, die Apples hohen Standards entsprechen müssen, die durch jahrelange Partnerschaft mit TSMC verfeinert wurden.
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