Oppenheimer stieß am Donnerstag die Spekulationen über eine Tesla-SpaceX-Fusion zurück, kurz bevor SpaceX am Freitag sein Nasdaq-Debüt gibt. Die Investmentbank argumentierte, dass eine zeitnahe Kombination unwahrscheinlich sei, auch wenn sie weiterhin „plausibel“ bleibe. Eine Trennung der Unternehmen stütze besser die KI-Ambitionen von Elon Musk und dessen Strategie für den Kapitalzugang, so Investing.com.
Im Gegensatz dazu hält der Wedbush-Analyst Dan Ives an einer Wahrscheinlichkeit von 80-90% fest, dass Tesla und SpaceX sich im Jahr 2027 zusammenschließen werden. Er bezeichnet eine solche Fusion als den „holy grail“ für Musk. Das IPO von SpaceX ist auf 135 US-Dollar je Aktie bepreist, um 75 Milliarden US-Dollar einzunehmen und das Unternehmen mit 1,77 Billionen US-Dollar zu bewerten. Die Marktkapitalisierung von Tesla liegt bei 1,25 Billionen US-Dollar, was dem fusionierten Unternehmen eine potenzielle Bewertung von ungefähr 3 Billionen US-Dollar geben würde.