Aave verzeichnet nach einem rsETH-Bridge-Angriff am 19. Juni einen Auszahlungsschub im Wert von 8,45 Milliarden US-Dollar

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Laut BlockBeats verzeichnete Aave am 19. Juni nach einem Angriff auf die KelpDAO-rsETH-Cross-Chain-Brücke im April 2026 mit einem Diebstahl von 292 Millionen US-Dollar in rsETH ungefähr 8,45 Milliarden US-Dollar an Abhebungen. Trotz des Liquiditätsdrucks blieben die Kernfunktionen des Aave-Protokolls intakt und die Plattform schloss erfolgreich einen der größten Stresstests im DeFi-Bereich bis dato ab.

Der Vorfall legte Konzentrationsrisiken, Liquiditätsrisiken und Ansteckungsrisiken in DeFi-Kreditvergabesystemen offen. Aave’s mehrschichtige Risikokontrollen – einschließlich LTV-Limits, Liquidationsschwellen, Supply-Caps und Governance-Mechanismen – funktionierten wie vorgesehen, allerdings bemerkten Beobachter, dass die Geschwindigkeit der Governance-Reaktion und Risikomodelle möglicherweise optimiert werden müssen, um künftige systemische Schocks besser zu bewältigen.

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