Laut The Block hat die Venture-Capital-Gesellschaft Andreessen Horowitz am Freitag einen 18-seitigen Stellungnahmebrief bei der Commodity Futures Trading Commission eingereicht. Darin unterstützt sie eine bundesweite Aufsicht für Prognosemärkte und richtet sich gegen landesweite Verschärfungen. A16z argumentierte, dass Abmahnungen sowie vorgeschlagene Verbote durch staatliche Regulierungsbehörden eine „ernsthafte Hürde für einen unparteiischen Zugang“ für Nutzer darstellten und „die verfügbare Liquidität erheblich einschränken“ würden.
Die CFTC hat Klagen gegen Illinois, Arizona, Connecticut, New York und Wisconsin eingereicht und behauptet, dass Verträge für Ereignisse in Prognosemärkten unter die Bundeszuständigkeit fallen, da es sich um Swaps handelt. Landesregulierer entgegnen, dass Plattformen wie Kalshi und Polymarket nicht lizenzierte Glücksspielprodukte anbieten.