SBF sagt in einem kürzlichen Interview, dass FTX niemals bankrott gegangen ist.
Er führt den Niedergang auf eine Liquiditätskrise und nicht auf ein Insolvenzproblem zurück
Antwort auf das Interview für die Kryptogemeinschaft buchstabiert wütende Wut
Die Lösung für den epischen Niedergang von FTX scheint endlich in Gang zu kommen, da FTX begonnen hat, seine Rückzahlungen an seine Benutzer zu leisten. Dieser Schritt wird voraussichtlich positive Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben und hoffentlich zu einem neuen BTC-ATH und dem Beginn des Höhepunkts der Altseason dieses Bullenzyklus führen. In der Zwischenzeit sagt ein exklusives Interview mit SBF, dass FTX niemals bankrott gegangen ist.
SBF sagt, dass FTX nie bankrott gegangen ist.
Im Detail sagt Sam Bankman-Fried (SBF) in einem kürzlich geführten Interview etwas, das in der Kryptogemeinschaft Wut auslöst. Wie wir aus dem obigen Beitrag und Video sehen können, sagt SBF, dass FTX nie bankrott gegangen sei. Anschließend schreibt er den Niedergang der FTX-Plattform einer seiner Meinung nach zu der Zeit herrschenden Liquiditätskrise zu.
Insbesondere sagt SBF, dass der Rückgang auf eine Liquiditätskrise und nicht auf ein Insolvenzproblem zurückzuführen ist. Er stellt fest, dass FTX zum damaligen Zeitpunkt genügend Vermögenswerte hatte, um alle Kunden zurückzuzahlen. Das Problem war jedoch, dass die Liquiditätskrise Marktpanik verursachte und es unmöglich machte, schnell Geldmittel abzuziehen. Als Reaktion auf den Beitrag waren die meisten wütend über SBFs Unfähigkeit.
Kryptomarkt sieht großen Zustrom von USDT
Auf der anderen Seite könnten die FTX-Rückzahlungen eine bullish Wirkung auf den Kryptomarkt haben. Wie wir aus dem obigen Beitrag sehen können, hat der Kryptomarkt gerade den größten Zustrom von USDT auf die Börsen seit dem Deleveraging-Ereignis Anfang dieses Monats gesehen. Der Analyst und Krypto-Enthusiast fragt sich, ob diese Bewegung zusammen die Aufmerksamkeit großer Akteure rechtzeitig für den lang erwarteten Bullenmarktwechsel auf sich zieht.