Bitcoin (BTC) Reserve discussions continue to increase, with new statements from former German Finance Minister Christian Lindner.
Christian Lindner, der kürzlich Bundeskanzler Olaf Scholz dafür kritisierte, dass er Bitcoin nicht in die deutsche Finanzstrategie aufgenommen hat, sagte, dass die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank ihre Reservepolitik überprüfen sollten.
Lindner betonte, dass die EZB und die Bundesbank Kryptowährungen wie Bitcoin in ihre Reservestrategien einbeziehen sollten, um sie zu stärken.
Laut Lindner benötigen die Bundesbank und die EZB neben Gold und Fremdwährungen auch Kryptowährungen wie Bitcoin.
Lindner, der mit der deutschen Presse sprach, sagte:
Die neue Trump-Regierung verfolgt eine äußerst fortschrittliche Politik, wenn es um Krypto-Vermögenswerte wie Bitcoin geht. Denn die USA will neben dem Dollar auch bei Kryptowährungen die führende Position der Welt einnehmen.
In diesem Stadium wird sogar erwogen, dass die Federal Reserve neben Währungen und Gold auch Kryptowährungen in ihre Reserven aufnimmt.
Während die USA in Bezug auf Kryptowährungen vorankommt, sollte Deutschland und Europa nicht erneut hinter den USA zurückfallen. Deutschland sollte prüfen, ob Kryptowährungen in die Reserven der Zentralbank aufgenommen werden sollen oder nicht. Denn Kryptowährungen machen mittlerweile einen erheblichen Teil des globalen Vermögenszuwachses aus.
Wie bereits bekannt, hatte die französische Abgeordnete Sarah Knafo im Dezember einen strategischen Aufruf zur BTC-Reservierung für die Europäische Union gemacht.
Wenn man Lindner nach den großen Schwankungen in den Bitcoin- und Kryptowährungspreisen und den damit verbundenen Risiken fragt, sagt er, dass diese Bedenken von jedem bekannt sind und fährt folgendermaßen fort: ‘Niemand investiert bedingungslos alles darin. Aber aufgrund eines dezentralen Systems, in dem niemand alleinige Macht hat, können politische Risiken berechenbar sein. Auch bei klassischen Vermögenswerten wie Gold gibt es Schwankungen.’