Trump beschuldigt große Banken, Stablecoin-Regeln zu blockieren, während Streit um den GENIUS Act die Krypto-Gesetzgebung verzögert

CryptoNewsLand
  • Trump sagt, Banken versuchen, den GENIUS-Gesetz zu schwächen, während der Kongress über Stablecoin-Regeln und breitere Gesetze zur Struktur des Kryptomarktes debattiert.

  • Banken fordern neue Regeln für Stablecoin-Belohnungen, während Gesetzgeber über den CLARITY-Gesetzesentwurf und die Aufsicht digitaler Vermögenswerte in den USA diskutieren.

  • Die Gespräche im Senat über Krypto-Gesetze bleiben ins Stocken geraten, da Banken und die Krypto-Branche weiterhin über die Regulierung von Stablecoins streiten.

US-Präsident Donald Trump hat major Banken beschuldigt, versuchen, die Stablecoin-Gesetzgebung in den USA zu schwächen. Der Streit dreht sich um den GENIUS-Gesetzesentwurf, der im vergangenen Jahr bundesweite Regeln für Stablecoin-Emittenten geschaffen hat. Trump argumentierte, dass Banken Lobbyarbeit betreiben, um Fortschritte bei der Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte zu verzögern. Dadurch hat sich die Debatte im Kongress verschärft. Die Gesetzgeber stehen nun unter Druck, mit breiteren Regeln für den Kryptomarkt voranzukommen.

🚨 EILMELDUNG: TRUMP KÄMPFT GEGEN BANKEN IM STABLECOIN-STREIT; SÄGT „BANKEN VERSUCHEN, DAS GENIUS-GESETZ ZU UNTERGRUNDEN“

Präsident Trump kritisierte große Banken scharf dafür, das GENIUS-Gesetz zu untergraben und Reformen im Kryptomarkt aufzuhalten, und forderte den Kongress auf, das Gesetz sofort zu verabschieden. pic.twitter.com/NCpBPWqdXb

— Coin Bureau (@coinbureau) 4. März 2026

Der Streit betrifft auch die Diskussion um den Digital Asset Market Clarity Act. Dieser Gesetzentwurf soll regeln, wie die Aufsichtsbehörden digitale Vermögenswerte in den USA überwachen. Das Repräsentantenhaus hat im vergangenen Jahr eine Version des Gesetzes verabschiedet. Der Senat hat den Vorschlag jedoch noch nicht vorangetrieben. Daher verzögern Differenzen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen weiterhin den Gesetzgebungsprozess.

Debatte um Stablecoin-Belohnungen treibt Branchenkonflikt an

Der Konflikt dreht sich hauptsächlich um Belohnungsprogramme für Stablecoins und Zinsregeln. Das GENIUS-Gesetz verbietet Stablecoin-Emittenten, direkte Zinsen an Coin-Inhaber auszuzahlen. Banken argumentieren jedoch, dass das Gesetz es Außenstehenden erlaubt, Belohnungen an Nutzer anzubieten. Bankenverbände sagen, dass diese Situation unfaire Konkurrenz zu traditionellen Einlageprodukten schafft. Daher fordern sie, dass der Kongress die Lücke durch ein neues Marktstrukturgesetz schließt.

Gleichzeitig lehnen viele Führungskräfte der Krypto-Branche die Position der Banken vehement ab. Sie argumentieren, dass Belohnungen Stablecoins im Wettbewerb mit traditionellen Zahlungssystemen helfen. Branchenführer glauben, dass Anreize die Akzeptanz fördern und die Nutzung von Stablecoins erhöhen. Außerdem warnen sie, dass das Entfernen von Belohnungen das Wachstum digitaler Dollar-Produkte verlangsamen könnte. Diese unterschiedlichen Ansichten vertiefen die Kluft zwischen Banken und Krypto-Unternehmen.

Bankenführer und Krypto-Firmen fordern unterschiedliche Regeln

Die Debatte hat auch die Aufmerksamkeit von Führungspersönlichkeiten aus dem Finanzsektor auf sich gezogen. Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, äußerte sich während Branchenveranstaltungen zu dem Thema. Er argumentierte, dass Stablecoin-Produkte, die Renditen bieten, denselben Regeln folgen sollten wie Banken. Bankenführer glauben, dass gleiche Standards die finanzielle Stabilität schützen. Krypto-Unternehmen hingegen argumentieren, dass strenge Bankenregeln Innovationen im digitalen Finanzwesen einschränken könnten.

Das Weiße Haus hat versucht, Spannungen zwischen den beiden Branchen abzubauen. Beamte haben kürzlich Treffen zwischen Bankführern und Krypto-Executives organisiert. Die Regierung hoffte, dass die Diskussionen beiden Seiten helfen würden, eine Einigung zu erzielen. Bisher endeten die Gespräche jedoch ohne Durchbruch. Daher haben die Gesetzgeber Schwierigkeiten, mit dem breiteren Krypto-Gesetz voranzukommen.

Kongress steht unter Druck, Krypto-Gesetzgebung voranzutreiben

Einige Gesetzgeber fordern nun schnellere Maßnahmen bei der Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten. Abgeordneter French Hill schlug vor, dass der Senat die Version des CLARITY-Gesetzes des Repräsentantenhauses verwenden könnte. Senatorin Cynthia Lummis hat ebenfalls die Beschleunigung des Prozesses gefordert.

Beide Gesetzgeber sind der Meinung, dass die USA klare Regeln für digitale Vermögenswerte brauchen. Gleichzeitig verzögern sich die Fortschritte, da die Gesetzgeber versuchen, die Bedenken der Banken mit den Forderungen der Krypto-Branche in Einklang zu bringen.

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