1750 Milliarden US-Dollar Zollerückerstattungsverfahren eingeleitet! US-Berufungsgericht weist Antrag des Justizministeriums auf 90-tägige Fristverlängerung ab

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Amerikanisches Bundesberufungsgericht weist die 90-Tage-Pufferanfrage des Justizministeriums ab, Trump-Regierung erhebt mit IEEPA erhobene Zölle für verfassungswidrig, über 300.000 Importeure treten in Rückerstattungsverfahren ein.
(Frühere Zusammenfassung: US-Zollbehörde kündigt an, am 24. Zölle, die von Trump für verfassungswidrig erklärt wurden, auszusetzen, aber die 175 Milliarden US-Dollar an Rückerstattungen sind noch offen)
(Hintergrund: Trump erhöht spät in der Nacht! Globale Zölle steigen von 10% auf 15%, Bitcoin schwankt bei 68.000 USD)

Das Bundesberufungsgericht hat am 2. den Antrag des Justizministeriums auf Verlängerung endgültig abgelehnt und eine 90-Tage-Pufferfrist für die Rückerstattung der Zölle in Höhe von bis zu 175 Milliarden USD verweigert. Das Gericht befiehlt, sofort eine Vollstreckungsanordnung an das US International Trade Court (CIT) zu senden, was bedeutet, dass die vom Trump-Regime im vergangenen Jahr unter Berufung auf den „nationalen Notstand“ erhobenen erheblichen Steuern nun in den offiziellen Rückerstattungsprozess eintreten müssen.

Dieses Rechtsstreit um mehr als 300.000 Importeure und über 2.000 Klagen markiert ein neues Kapitel.

Der Rückerstattungsprozess ist langwierig, Unternehmen könnten über 5 Jahre warten

Laut Medienberichten beantragte das Justizministerium am 27. Februar eine 90-Tage-Pufferfrist zur Bewertung des Plans, doch das Berufungsgericht wies den Antrag entschieden ab. Trotz des formellen Beginns des rechtlichen Verfahrens bleibt der Rückerstattungsweg äußerst lang.

Das Justizministerium und die Trump-Regierung erklärten, aufgrund der Vielzahl der betroffenen Importeure und der hohen Beträge könne der gesamte Rückzahlungsprozess, inklusive Anwaltsschätzungen und Zinsberechnungen, 3 bis über 5 Jahre dauern. Die Rückerstattung umfasst sowohl den ursprünglichen Betrag als auch Zinsen, wann die Gelder tatsächlich bei den Unternehmen ankommen, ist ungewiss.

Rechtsanwalt Neal Katyal riet betroffenen Unternehmen, schnell rechtlichen Rat einzuholen und frühzeitig die erforderlichen Unterlagen vorzubereiten.

Dieses Urteil betrifft nicht nur die 175 Milliarden USD, sondern ist auch eine bedeutende Begrenzung der Exekutivbefugnisse des Präsidenten. Angesichts des anhaltenden Widerstands der Trump-Regierung und der großen administrativen Belastung bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten.

Oberstes Gericht erklärt Zölle für verfassungswidrig, Handelspolitik schwer getroffen

Letzten Monat, am 20., entschied der Oberste Gerichtshof der USA mit 6-3, dass die von Trump unter Berufung auf den „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) erhobenen globalen „Gegenzölle“ und die Zölle auf Fentanyl verfassungswidrig sind. Das Gericht stellte fest, dass die Befugnis zur Erhebung von Zöllen beim Kongress liegt und der Präsident diese nicht eigenmächtig ausüben darf.

Dieses Urteil führte dazu, dass die Zölle gegen über 100 Länder, die Trump erhoben hatte, außer Kraft gesetzt wurden. Es beeinflusst jedoch nicht die Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos, die nach den „Section 301“ oder „Section 232“ erhoben wurden. Insgesamt sind Zölle im Wert von 175 Milliarden USD betroffen, über 2000 Unternehmen, darunter FedEx, Revlon und Costco, haben Klagen eingereicht.

Angesichts des Urteils kritisierte Trump die Entscheidung als „dumm und unbegründet“ und berief sich schnell auf Abschnitt 122 des „Trade Act“ von 1974, um vorübergehende Zölle von 10-15% unter dem Vorwand der „Balance of Payments“ (Zahlungsbilanz) zu erheben (maximal 150 Tage, Verlängerung nur mit Zustimmung des Kongresses), um seine Handelspolitik aufrechtzuerhalten. Die Markterwartungen bleiben unsicher.

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