Black Mirror wird wahr: Meta-Patent ermöglicht es, verstorbene KI weiterhin Beiträge zu posten und zu interagieren

MarketWhisper

死後數位復生

Die bekannte Science-Fiction-Serie “Black Mirror” (Black Mirror) behandelt die “digitale Auferstehung nach dem Tod”, was den Übergang von der Handlung zur Realität bedeutet. Meta hat kürzlich ein neues Patent für künstliche Intelligenz erhalten und untersucht die Möglichkeit, KI-Modelle so zu trainieren, dass Nutzer weiterhin Videoanrufe posten, interagieren und sogar simulieren können, auch wenn sie sterben oder soziale Plattformen vorübergehend verlassen. Internetnutzer haben es mit dem Inhalt von “Black Mirror” verglichen, das sich um KI dreht, die verstorbene Angehörige rekonstruiert.

Meta KI Technische Architektur für Klone

Laut Patentdokumenten wird Metas KI-Klonsystem trainiert, indem historische Plattformverhaltensdaten bestimmter Nutzer gesammelt werden, einschließlich früherer Kommentare, wie Datensätze und veröffentlichter Beiträge, um einen digitalen Avatar zu erstellen, der die Verhaltensmuster des Nutzers nachahmt. Dieses digitale Duplikatkonto kann:

· Automatisch liken und kommentieren, um auf die Community-Inhalte anderer zu reagieren

· Antworte auf DMs, um oberflächliche Interaktionen mit deinen Freunden aufrechtzuerhalten

· Simuliere Video- oder Sprachanrufe mit Nutzern über große Sprachmodelle (LLMs).

Meta erklärte in dem Dokument, dass, wenn ein Nutzer wegen einer vorübergehenden Unterbrechung aufhört zu posten oder verstorben ist, das Fan-Erlebnis beeinträchtigt wird und “wenn der Nutzer nie zurückkehren kann, die Auswirkungen auf andere Nutzer schwerwiegender und langanhaltender sind.” Beamte wiesen außerdem darauf hin, dass diese Technologie auch für Schöpfer oder Influencer einen praktischen Nutzen hat, die einen kurzen Urlaub benötigen.

Metas Präsenz im Bereich des digitalen Erbes gibt es seit über einem Jahrzehnt. Facebook führte in seinen Anfangsjahren die Funktion “Memorial Account Agent” ein, die es bestimmten Personen ermöglicht, Konten nach dem Tod eines Nutzers zu verwalten. Im Jahr 2023 sprach CEO Mark Zuckerberg auch in einem Interview im Lex Fridman Podcast über die Idee, Avatare für Verstorbene zu erstellen. Darüber hinaus erhielt Microsoft bereits 2021 ein Patent für einen KI-Chatbot mit ähnlichen Funktionen und behauptete, die Interaktionsstile von verstorbenen Menschen, fiktiven Figuren und sogar Prominenten simulieren zu können.

Detonierende Kontroverse: Kommerzialisierung, psychologischer Schock und Verzerrung des Trauerprozesses

Das Patent hat in Foren wie Reddit weit verbreitete Kritik ausgelöst, wobei sich die Kernkontroverse auf folgende Ebenen konzentriert:

Kommerzialisierung und die ethischen Fragen digitaler Überreste: Viele Internetnutzer befürchten, dass Meta weiterhin Engagement-Raten und Werbeeinnahmen durch die digitalen Zwillinge der Verstorbenen generieren könnte und damit im Grunde die “digitalen Überreste” der Menschen kommerzialisiert. Einige schlugen außerdem vor, dass es in Zukunft notwendig sein könnte, ein “posthumes digitales Testament” zu etablieren, um zu verhindern, dass KI-Klone Kommentare abgeben oder Produkte gegen ihren Willen bewerben.

Psychologischer SchockEinige Nutzer sagten, wenn der KI-Roboter eines verstorbenen Verwandten aktiv Nachrichten sendet, würde dies unerträglichen psychologischen Druck auf die Familie ausüben und sogar eine psychische Krise auslösen.

Betrugspräventionsrisiko: Es gab auch Stimmen in der Forendiskussion, die darauf hinwiesen, dass wenn Kontotechnologie nach dem Tod böswillig genutzt wird, dies ein neuer Nährboden für Betrug und Identitätsvortäuschung werden könnte.

Auf akademischer Ebene äußerte Joseph Davis, Professor für Soziologie an der University of Virginia, tiefere Bedenken. Er wies darauf hin, dass Trauer eine unvermeidbare und wichtige Aufgabe hat, nämlich Menschen dazu zu bringen, sich dem wahren Verlust zu stellen und sie zu akzeptieren. “Die Idee, KI-Klone zu benutzen, um die Toten zurückzubringen, bringt sie nicht wirklich zum Leben, sondern sieht nur an der Oberfläche ähnlich aus, was psychologische Verwirrung und Verwirrung verursacht.” Davis rief die Gesellschaft dazu auf, den Verstorbenen in Frieden ruhen zu lassen, anstatt im Namen der Technologie ein falsches Gefühl von Kontinuität zu schaffen.

Als Antwort auf äußere Zweifel stellte ein Meta-Sprecher klar: “Ein Patent zu beantragen bedeutet, ein Konzept offenzulegen, und das Erlangen eines Patents bedeutet nicht, dass das Unternehmen die Technologie definitiv weiterentwickeln, entwickeln oder implementieren wird.”

Häufig gestellte Fragen

Was sind die spezifischen Ähnlichkeiten zwischen der Handlung von “Black Mirror” und Metas Patent?

Die Folge “Black Mirror” “Come Back Soon” zeigt eine Frau, die mithilfe von KI-Diensten den digitalen Avatar des Verstorbenen mithilfe von Social-Media-Daten, Briefen und Videos rekonstruiert, nachdem ihr Partner bei einem Autounfall gestorben ist, und schließlich in Form eines Roboters mit ihr interagiert. Metas Patente sind in der Kernlogik sehr ähnlich: Sie trainieren alle KI auf das historische digitale Verhalten der Nutzer, um deren Verhaltensmuster zu simulieren und den “aktiven” Zustand des Kontos nach dem Tod aufrechtzuerhalten. Der Unterschied besteht darin, dass Metas System sich auf soziale Medieninteraktionen konzentriert und nicht auf physische Bots.

Bedeutet Metas KI-Klonpatent, dass diese Funktion bald kommt?

Nicht unbedingt. Ein Meta-Sprecher machte deutlich, dass der Zweck der Anmeldung und Erlangung eines Patents darin besteht, das fortschrittliche Layout des Technologiekonzepts zu dokumentieren und nicht bedeutet, dass die Technologie tatsächlich entwickelt oder eingesetzt wird. Die Patentanmeldung ist eine gängige Praxis von Technologieunternehmen, um innovative Ideen zu schützen, und zwischen Anmeldung und eigentlicher Produkteinführung gibt es oft einen langwierigen Prozess technischer Überprüfung, ethischer Überprüfung und regulatorischer Konformität.

Gibt es eine Möglichkeit für Nutzer zu entscheiden, was sie nach dem Tod mit ihren Konten machen wollen?

Derzeit hat Facebook, eine Tochtergesellschaft von Meta, eine Funktion als “Memorial Account Agent” bereitgestellt, die es Nutzern ermöglicht, eine vertrauenswürdige Person zu bestimmen, die das Konto nach ihrem Tod verwaltet. Nutzer können außerdem beantragen, ihr Konto nach ihrem Tod vollständig zu löschen. Mit der Entwicklung der KI-Technologie für digitales Erbe könnten der rechtliche Rahmen und die Plattformwerkzeuge für “digitale Testamente” das nächste wichtige Thema werden.

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