Primatenforscher analysieren das unbekannte Wissen hinter dem viralen Internet-Hit Punch the Monkey

ChainNewsAbmedia

In Japan, at the Ichikawa Zoo in Chiba Prefecture, a Japanese macaque named Punch has been clinging tightly to a brown plush toy all day. His story is touching the global social media in a bittersweet way. The little monkey was abandoned by his mother shortly after birth. He spends his days carrying the plush toy with him. This scene is both heartbreaking and warm, driven by his longing for family, sparking widespread sympathy online and deep discussions on primate behavior.

Warum wurde die Mutteraffe ihr eigenes Kind verlassen?

Punchs Geschichte verbirgt eine weniger bekannte Tatsache über Primaten. Brogan Stewart, Doktorand an der Concordia University, spezialisiert auf Japanische Makaken, erklärt gegenüber den Medien, dass hinter dieser scheinbar süßen Nachricht eine wenig bekannte Überlebensrealität steckt. In der Gesellschaft der Japanischen Makaken sind Mütter bekannt für ihre Fürsorge und Aufmerksamkeit. Sie haben eine enge Bindung zu ihren Jungen, die durchschnittliche Stillzeit beträgt bis zu zwei Jahre. Fälle wie Punchs, bei denen das Junge verlassen wird, sind äußerst selten.

Laut Stewart könnte Punchs Situation darauf zurückzuführen sein, dass seine Mutter unerfahren war oder aus einer unteren sozialen Schicht stammte. Punch ist das erste Kind seiner Mutter. In der Welt der Primaten ist Mutterschaft nicht ausschließlich angeboren, sondern wird durch Beobachtung anderer Weibchen in der Gruppe erlernt – eine sogenannte „erworbene Fähigkeit“. Stewart vermutet, dass Punchs Mutter möglicherweise aus einer unteren Schicht der Makaken-Gesellschaft stammt und keine Vorbilder in der Pflege von Jungen hatte. Wenn sie während ihrer Entwicklung keinen ausreichenden Kontakt zu anderen Müttern hatte, könnte sie bei der eigenen Geburt ihres Kindes überfordert gewesen sein, was schließlich zu ihrer Verlassenheit führte.

Der Plüschspielzeug als Ersatz für die Mutter

Das enge Umarmen des braunen Plüschspielzeugs durch Punch hat in Psychologie und Primatologie eine tiefere Bedeutung. Für junge Affen ist das warme, weiche Gefühl eine wichtige Grundlage für Sicherheit. Das Spielzeug fungiert als „Stellvertreter-Mutter“, lindert Punchs psychische Ängste in der frühen Wachstumsphase. Doch das ist nur eine Übergangslösung. Schließlich muss Punch lernen, in der Affengesellschaft zu überleben.

Viele Besucher empfinden Mitgefühl, wenn sie sehen, wie Punch in der Gruppe attackiert oder verfolgt wird. Experten sehen das jedoch anders: Aggression ist eine übliche Kommunikationsform bei Japanischen Makaken. Stewart erklärt, dass die soziale Hierarchie bei diesen Affen sehr stark ausgeprägt ist. Angriffshandlungen sind eine Art der Verständigung. Solange keine ernsthaften offenen Wunden oder starke Blutungen entstehen, sind moderate Kämpfe ein notwendiger Teil des Lernprozesses, um soziale Regeln zu verstehen.

Die Hierarchie bei Japanischen Makaken wird von Generation zu Generation weitergegeben

Die soziale Stellung der Makaken wird meist vererbt. In der Regel gilt: Je höher die Position der Mutter, desto höher ist die Rangordnung ihres Nachwuchses. Punchs Mutter könnte eine niedrigere Stellung haben, was bedeutet, dass Punch lernen muss, seinen Platz in der strengen Hierarchie zu finden. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Punch beginnt, mit anderen Affen zu interagieren. Wenn ein Affe beginnt, einem anderen Flöhe, Schmutz oder Wunden zu reinigen, ist das mehr als Hygiene – es ist eine Form der Vertrauensbildung und des Aufbaus von Verbündeten.

Im Reich der Primaten ist das Bürsten des Fells vergleichbar mit menschlichem „Sozialkontakt“ oder „Einladung zum Essen“. Dies markiert den Übergang von Punch vom Spielzeug zum echten Mitglied der Affenfamilie. Punchs Geschichte ist berührend, weil sie zeigt, wie Leben in Widrigkeiten Überlebensfähigkeiten entwickelt. Stewart meint, man sollte nicht zu viel Mitleid projizieren, denn Punch lernt gerade, ein „echter Affe“ zu werden. Wenn er im Zoo läuft oder mit Artgenossen spielt, tut er das auf seine eigene Weise, um seine sozialen Überlebensregeln zu finden.

Diese Artikelanalyse über den viralen Erfolg von Punch The Monkey und die dahinter stehenden wenig bekannten Fakten erschien zuerst bei Chain News ABMedia.

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