Vitalik Ethereum Skalierungsoffensive enthüllt: Verhinderung der Monopolisierung von Knoten durch große Betreiber

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Vitalik Ethereum-Skalierungsplan

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin veröffentlichte auf X einen neuen Blogbeitrag, in dem er eine neue dreistufige Vision für die Erweiterung des Ethereum-Base-Layers skizziert. Dies markiert eine klare Rückkehr zu einer Fokussierung auf die Skalierung auf L1-Ebene. Der Artikel folgt auf die erste Planung des Ethereum Foundation „Strawmap“ und zielt darauf ab, Ethereum in die Lage zu versetzen, mehr Transaktionen zu verarbeiten und die Betriebskosten für Knoten so zu senken, dass nur noch große, finanzstarke Institutionen teilnehmen können.

Kurzfristige Strategie: Parallele Validierung und ePBS-Upgrade, Maximierung der Blockkapazität

Vitalik擴容策略 (Quelle: Ethereum Research)

Buterin schlägt vor, dass Ethereum kurzfristig durch Optimierung des Blockvalidierungsprozesses die Durchsatzrate sicher erhöhen kann, ohne das Risiko von Fehlern oder Instabilität zu steigern.

Die Kernänderungen umfassen zwei Ansätze: Erstens, die Möglichkeit für Knoten, verschiedene Teile eines Blocks gleichzeitig zu validieren (parallele Validierung), anstatt sie nacheinander abzuarbeiten; zweitens, die Einführung von ePBS (Enshrined Proposer-Builder Separation), um die Blockerstellung zu verändern und die Netzwerkressourcen effizienter innerhalb des 12-Sekunden-Zeitrahmens zu nutzen. Derzeit werden Blöcke oft vor Ablauf dieses Zeitfensters fertiggestellt, was die Kapazitätsauslastung einschränkt. Das ePBS wird im kommenden Glamsterdam-Upgrade implementiert.

Vitalik: Die drei Kernebenen der L1-Skalierung von Ethereum

Kurzfristig (Glamsterdam-Upgrade): Durch parallele Validierung und ePBS mehr Transaktionen pro Block, ohne die Netzwerksstabilität zu gefährden

Mittelfristig (Gas-Kosten-Umstrukturierung): Trennung von „temporärem Rechenaufwand“ und „permanenter Datenspeicherung“, um langfristige Speicherkosten zu erhöhen und mehr Raum für alltägliche Transaktionen zu schaffen

Langfristig (ZK und Blob-getriebene Innovationen): Mehr Einsatz von Zero-Knowledge-Proofs (ZK) und Blob-Technologien zur Erweiterung der Datenspeicherkapazität, sodass Validatoren Transaktionen bestätigen können, ohne jede einzelne neu ausführen zu müssen

Langfristige Vision: Gas-Kosten-Umstrukturierung und Blob-getriebene Validierungsrevolution

Ein weiterer Kernpunkt des Skalierungsplans ist die Neugestaltung der Gas-Kosten-Berechnung. Buterin weist darauf hin, dass temporäre Rechenleistung und dauerhafte Daten (z.B. bei der Deployment neuer Verträge) unterschiedliche Belastungen für das Netzwerk darstellen. Derzeit werden diese Kosten meist zusammen berechnet. Da dauerhafte Daten von allen Knoten langfristig gespeichert werden müssen, führt die Ansammlung großer Datenmengen zu steigenden Betriebskosten, was kleine Betreiber aus dem Markt drängt und die Dezentralisierung gefährdet.

Sein Vorschlag ist, die Kosten für die dauerhafte Datenspeicherung zu erhöhen und gleichzeitig mehr Raum für alltägliche Transaktionen zu schaffen, sodass Ethereum mehr Transaktionen verarbeiten kann, ohne das Blockchain-Wachstum stark zu beschleunigen.

Langfristig wird Blob von einem Werkzeug, das Layer-2-Netzwerke bei der Kostensenkung unterstützt, zu einer zentralen Infrastruktur, die direkt die Transaktionsdaten des Ethereum-Mainnets trägt. Zusammen mit Zero-Knowledge-Proofs wird dies Validatoren ermöglichen, Transaktionen zu bestätigen, ohne sie neu ausführen zu müssen — was die Validierungsarchitektur grundlegend verändern und die maximale Durchsatzrate erheblich steigern wird.

Häufig gestellte Fragen

Warum fokussiert sich Vitalik diesmal auf L1-Skalierung statt auf L2-Rollups?

In den letzten Jahren war die Skalierung von Ethereum stark auf Layer-2-Rollups ausgerichtet. Buterin zeigt jedoch in seinem neuen Beitrag, dass allein L2 nicht ausreicht, um die langfristigen Ziele von Ethereum zu erreichen. Die Effizienzsteigerung auf L1 ist eine Voraussetzung für eine skalierbare Gesamtökonomie und stimmt mit der neuesten „Strawmap“-Roadmap der Ethereum Foundation überein.

Was ist das ePBS-Upgrade und warum ist es wichtig?

ePBS (Enshrined Proposer-Builder Separation) ist ein Mechanismus, der die Aufgaben des Blockvorschlags und der Blockerstellung trennt. Es wird im Glamsterdam-Upgrade eingeführt. Es ermöglicht Ethereum-Knoten, die 12-Sekunden-Blockzeit effizienter zu nutzen und mehr Transaktionen pro Block zu verarbeiten, ohne zusätzliche Risiken einzugehen.

Welche Rolle spielt Blob in der langfristigen Ethereum-Skalierung?

Ursprünglich wurde Blob entwickelt, um Layer-2-Netzwerke bei geringeren Kosten bei der Veröffentlichung von Transaktionsdaten zu unterstützen. In Buterins langfristiger Vision könnte Blob schließlich direkt die Transaktionsdaten des Ethereum-Mainnets tragen, in Kombination mit Zero-Knowledge-Proofs, sodass Validatoren Transaktionen nicht mehr neu ausführen müssen. Dies würde die Gesamtdurchsatzfähigkeit von Ethereum grundlegend erhöhen.

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GoldMeltingAnalystvip
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