Vorhersage: Insider-Handelsskandal im Markt aufgedeckt, OpenAI entlässt als erstes beteiligte Mitarbeiter

OpenAI開除涉內線交易員工

OpenAI hat einen Mitarbeiter entlassen, weil dieser verdächtigt wird, auf Prognosemarktplattformen wie Polymarket, Kalshi usw. interne Unternehmensgeheimnisse genutzt zu haben, um entsprechende Verträge zu wetten. Dies wird als Insiderhandel angesehen und verstößt gegen die Compliance-Richtlinien des Unternehmens. Fidji Simo, Geschäftsführerin der OpenAI-Anwendungsabteilung, enthüllte diese Entlassung in einer internen E-Mail und betonte, dass die Unternehmenspolitik es verbietet, vertrauliche Informationen für persönliche Vorteile zu nutzen.

OpenAI Entlassungsfall: Interne E-Mail deckt Richtlinienverstöße auf

OpenAI nannte den Namen des betroffenen Mitarbeiters oder Details zu den Transaktionen nicht, doch Simo erklärte klar, dass der Mitarbeiter vertrauliche Informationen des Unternehmens für Transaktionen auf externen Prognosemärkten wie Polymarket verwendet hat. Ein Sprecher, Kayla Wood, bestätigte öffentlich, dass solches Verhalten gegen die bestehenden Compliance-Richtlinien von OpenAI verstößt, unabhängig vom Ergebnis der Wetten.

Es ist bemerkenswert, dass Polymarket auf der Polygon-Blockchain läuft, deren Transaktionsbuch anonym, aber nachvollziehbar ist. Das macht eine Untersuchung auf der Blockchain möglich.

Schlüsselereignisse im Insiderhandel bei OpenAI

Verhalten: Mitarbeiter nutzt interne, nicht-öffentliche Informationen von OpenAI, um auf Prognosemärkten wie Polymarket und Kalshi Wetten auf relevante Ereignisse abzuschließen

Informationsquelle: Geschäftsführerin der Anwendungsabteilung Fidji Simo informiert alle Mitarbeiter proaktiv per interner E-Mail

Rechtsgrundlage: Die aktuellen Compliance-Richtlinien von OpenAI verbieten ausdrücklich die Nutzung vertraulicher Unternehmensinformationen für persönliche Vorteile

Branchenrekord: Dies ist der erste bekannte Fall eines großen Tech-Unternehmens, bei dem ein Mitarbeiter wegen Insiderhandels auf Prognosemärkten entlassen wurde

Blockchain-Daten von Polymarket zeigen: Verdächtige Transaktionen sind mehr als nur eine Person

Die Blockchain-Analyseplattform Unusual Whales zeigt, dass seit März 2023 mehrere Cluster verdächtiger Transaktionen im Zusammenhang mit OpenAI-Themen entstanden sind. Insgesamt wurden 77 mutmaßliche Insiderhandelspositionen in 60 Wallets identifiziert, basierend auf Faktoren wie Kontoerstellungszeit, Transaktionshistorie und Einsatzhöhe.

Die verdächtigen Transaktionen konzentrieren sich vor allem auf die Veröffentlichungen von Produkten wie Sora, GPT-5, ChatGPT Browser sowie auf die Personalie CEO Sam Altman. Ein besonders auffälliger Fall ist, dass zwei Tage nach der Entlassung von Altman im November 2023 ein neues Wallet auf eine Rückkehr von ihm wettete und dabei über 16.000 US-Dollar Gewinn erzielte. Dieses Wallet hat seitdem keine Wetten mehr platziert.

Matt Saincome, CEO von Unusual Whales, sagte: „Innerhalb von 40 Stunden vor der Veröffentlichung des ChatGPT-Browsers tauchte ein neues Wallet auf, das 13 Transaktionen ohne vorherige Aktivität durchführte, insgesamt 309.486 US-Dollar setzte und alle Wetten richtig lagen. Wenn so viele neue Wallets gleichzeitig die gleichen Wetten platzieren, fragt man sich, ob Insiderinformationen im Spiel sind.“

Auf regulatorischer Ebene hat Kalshi diese Woche mehrere verdächtige Insiderhandel-Fälle bei der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gemeldet: Ein Mitarbeiter des bekannten YouTube-Bloggers Mr. Beast wurde wegen entsprechender Transaktionen für zwei Jahre gesperrt und mit 20.000 US-Dollar Bußgeld belegt; der rechtsextreme Kandidat Kyle Langford wurde wegen Wetten auf seine eigene Kampagne blockiert. Tech-Giganten wie Google, Meta und Nvidia haben auf Anfragen von „Wired“ zu ihren Prognosemarkt-Transaktionsrichtlinien nicht reagiert, und Polymarket hat keine Stellungnahme zu den Vorfällen abgegeben.

Häufig gestellte Fragen

Was genau wird dem OpenAI-Mitarbeiter im Insiderhandel vorgeworfen?

Laut WIRED hat der Mitarbeiter vertrauliche interne Informationen von OpenAI genutzt, um auf Prognosemärkten wie Polymarket und Kalshi Wetten auf relevante Ereignisse abzuschließen, um persönlichen Vorteil zu erlangen. Dies verstößt gegen die Compliance-Richtlinien von OpenAI, die die Nutzung von Unternehmensgeheimnissen für persönliche Gewinne verbieten.

Warum können Transaktionen auf Polymarket verfolgt und analysiert werden?

Polymarket läuft auf der Polygon-Blockchain, auf der alle Transaktionen öffentlich einsehbar und unveränderbar sind, obwohl sie anonym sind. Die Plattform Unusual Whales analysiert Wallet-Erstellungszeiten, Transaktionshistorien und Einsatzhöhen, um verdächtige Cluster im Zusammenhang mit OpenAI zu erkennen.

Welche Auswirkungen hat dieser Vorfall auf die Regulierung von Prognosemärkten?

Dies ist der erste bekannte Fall eines großen Tech-Unternehmens, bei dem ein Mitarbeiter wegen Insiderhandels auf Prognosemärkten entlassen wurde. Kalshi hat bereits mehrere Fälle bei der CFTC gemeldet, doch die regulatorische Haltung gegenüber Plattformen wie Polymarket ist noch unklar. Analysten warnen, dass die Grauzonen bei der Regulierung von Prognosemärkten die Verbreitung solcher Praktiken begünstigen könnten, und erwarten, dass die Zahl der Fälle weiter steigen wird.

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