CLARITY-Gesetzesentwurf Durchbruchrate sinkt auf 44 %, Weiße Haus veröffentlicht Kompromisslösung für Stablecoins

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Der Digital Asset-Berater des Weißen Hauses, Patrick Vitter, skizziert Branchen- und Bankenvertretern einen Kompromissentwurf zum „CLARITY-Gesetz“. Kernpunkt ist das Verbot für Unternehmen, Erträge aus ruhenden Stablecoin-Guthaben zu erzielen. Stattdessen liegt der Fokus auf aktivitätsbasierten Belohnungsmechanismen, die mit Transaktionen oder Netzwerkbeteiligung verbunden sind. Daten des Polymarket-Vorhersagemarkts zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des „CLARITY-Gesetzes“ in diesem Jahr zeitweise auf 44 % gefallen ist.

Kerninhalt des Kompromissvorschlags und Durchsetzungsrahmen

Der entscheidende Punkt des Entwurfs ist die Einführung eines „Verbots ruhender Erträge“. Dem Entwurf zufolge dürfen Stablecoin-Emittenten keine passiven, ruhenden Erträge an Inhaber auszahlen. Belohnungsmechanismen in folgenden Szenarien bleiben jedoch diskutabel:

Transaktionsbasierte Belohnungen: An tatsächliche Zahlungen oder On-Chain-Transaktionsvolumen geknüpfte Rückvergütungen

Netzwerkbeteiligungsanreize: Einkommensverteilung, die direkt mit Aktivitäten innerhalb des Protokolls verbunden ist (z.B. Liquiditätsbereitstellung)

Ökosystembeitragsbezogene Belohnungen: Anreizsysteme für bestimmte Nutzungsarten von Diensten, nicht nur für das Halten von Coins

Auf regulatorischer Ebene sollen die vorgeschlagenen Anti-Umgehungsklauseln der US-Börsenaufsicht SEC, dem Finanzministerium (Treasury) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) gemeinsam die Durchsetzung des Verbots ruhender Erträge überwachen. Die Höchststrafe bei Verstößen ist auf 500.000 USD pro Tag festgelegt.

Patrick Vitter erklärt, dass das letzte geschlossene Treffen in der vergangenen Woche die Differenzen zwischen Banken- und Kryptoindustrie „deutlich verringert“ habe. Man sei auf einem guten Weg, die Koordination voranzutreiben.

Interessenkonflikte und entscheidende Fristen in der Gesetzgebung

Die Verhandlungen betreffen zentrale Interessen verschiedener Parteien. Vertreter der Kryptoindustrie sind unter anderem Coinbase, Ripple und Risikokapitalgeber wie Andreessen Horowitz. Branchenverbände wie die Blockchain Association und der Crypto Innovation Council entsenden ebenfalls Delegierte. Die Bankenseite wird vertreten durch die American Bankers Association (ABA), das Bank Policy Institute (BPI) und die Independent Community Bankers of America (ICBA).

Der Kernstreitpunkt ist: Banken befürchten, dass Ertragsmechanismen bei Stablecoins zu Abflüssen bei traditionellen Einlagen führen und systemische Risiken erhöhen könnten. Krypto-Unternehmen warnen vor zu weit gefassten Beschränkungen, die Innovationen behindern und bestehenden Finanzinstituten Vorteile verschaffen könnten.

Coinbase-Justizvorstand Paul Grewal äußerte öffentlich, dass die Diskussionen noch konstruktiv verlaufen und die Zusammenarbeit intakt sei. Sobald die finalen Gesetzestexte feststehen, entscheidet Senatsbankenausschussvorsitzender Tim Scott, ob eine erneute Anhörung vorgezogen wird, die ursprünglich für den 15. Januar geplant war.

Erwähnenswert ist, dass Vitter zugibt, die ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Krypto-Handelsfamilie Trump seien noch in Diskussion, er aber die Priorität dieser Themen im Vergleich zu den Ertragsklauseln des „CLARITY-Gesetzes“ als gering einschätzt.

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