PANews 21. Februar – Laut Jinshi hat JPMorgan Chase einen Antrag bei Gericht eingereicht, um die Klage von Trump bezüglich der Schließung seines Kontos vom Gericht in Miami an das Bundesgericht in New York zu verlegen. In den eingereichten Dokumenten erklärte das Unternehmen, dass Trump und mehrere seiner Unternehmen bei der Kontoeröffnung schriftlich zugestimmt haben, dass alle Streitigkeiten am Sitz der Bank in New York verhandelt werden. JPMorgan Chase betonte außerdem, dass die Angelegenheit aufgrund der überwältigenden Verbindung zu New York an die Öffentlichkeit gerichtet sei. Laut den vom Bank eingereichten Unterlagen wurde das betroffene Konto in New York eröffnet, die Bankmanager, die diese Konten verwalten, befinden sich in New York, und die angeblichen Aktivitäten, die Trump verklagt, fanden ebenfalls in New York statt. Trump hat im Januar dieses Jahres die Bank und ihren CEO Jamie Dimon verklagt und mindestens 5 Milliarden US-Dollar Schadensersatz gefordert. Er wirft der Bank vor, nach dem Angriff seiner Unterstützer auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 eine „De-Banking“-Maßnahme gegen ihn und seine Unternehmen ergriffen zu haben.