Das Hyperliquid Policy Center hat offiziell in Washington, D.C. seine Türen geöffnet und markiert damit ein neues Kapitel für die Befürwortung dezentraler Finanzen in den Vereinigten Staaten. Die gemeinnützige Organisation hat das Ziel, eine stärkere DeFi-Infrastruktur zu fördern und für klare, innovationsfreundliche Krypto-Regulierungen einzutreten.
Unter der Leitung des erfahrenen Krypto-Anwalts Jake Chervinsky plant das Zentrum, direkt mit Gesetzgebern und Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten. Chervinsky hatte zuvor Führungspositionen bei der Blockchain Association und der Risikokapitalfirma Variant inne. Nun tritt er als Gründungs-CEO des Hyperliquid Policy Center auf, das oft als HPC bezeichnet wird.
Eine Brücke zwischen DeFi und US-Recht
HPC möchte die Lücke zwischen blockchain-basierten Märkten und bestehenden Finanzgesetzen schließen. Gesetzgeber diskutieren weiterhin darüber, wie digitale Vermögenswerte reguliert werden sollen, insbesondere da Krypto-Handelsplattformen und On-Chain-Systeme immer fortschrittlicher werden.
Die Hyper Foundation, die das Hyperliquid-Ökosystem unterstützt, finanzierte die Gründung mit einer Spende von 1 Million HYPE-Token. Diese Token haben derzeit einen geschätzten Wert von 29 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung wird dem Zentrum helfen, technische Forschung und politische Empfehlungen zu liefern, die auf dezentrale Finanzen zugeschnitten sind.
HPC plant, sich auf Bereiche wie folgende zu konzentrieren:
- Perpetual Futures und dezentrale Derivate
- On-Chain-Orderbücher und Handelssysteme
- Regulatorische Klarheit für dezentrale Börsen
- Aufklärung der Gesetzgeber über die Marktstruktur von Blockchain
Wachsende Nachfrage nach Krypto-Regulierungsklarheit
Gesetzgeber in den Vereinigten Staaten diskutieren weiterhin über Gesetze zur Struktur des Krypto-Marktes. Allerdings haben Meinungsverschiedenheiten über die Aufsicht von Stablecoins und die Zuständigkeit von Behörden den Fortschritt verlangsamt. Daher operieren viele DeFi-Plattformen in rechtlichen Grauzonen.
HPC ist der Ansicht, dass direkte Zusammenarbeit dazu beitragen kann, eine ausgewogene Krypto-Regulierung zu gestalten. Befürworter argumentieren, dass klare Regeln die Innovation in den USA halten werden, anstatt sie ins Ausland zu verlagern. Andere Länder haben bereits deutlichere DeFi-Rahmenwerke eingeführt.
Das Führungsteam des Zentrums umfasst auch den Policy-Direktor Salah Ghazzal und den Policy-Anwalt Brad Bourque. Gemeinsam bringen sie zusätzliche rechtliche und regulatorische Erfahrung in die Bemühungen ein.
Da sich dezentrale Finanzen weiterentwickeln, suchen immer mehr Krypto-Organisationen einen Platz am policymaking-Tisch. Die Gründung des Hyperliquid Policy Center signalisiert, dass DeFi-Befürworter die Regeln mitgestalten wollen, anstatt nur auf sie zu reagieren.
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