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Während die Erwartungen an die lang erwartete Gesetzgebung zur Struktur des digitalen Vermögenswertemarktes, bekannt als CLARITY-Gesetz, steigen, scheinen die Verhandlungen zwischen der Krypto-Branche und dem Bankensektor diese Woche wieder aufzunehmen.
Laut der Crypto-In-America-Journalistin Eleanor Terrett prüft das Weiße Haus die Möglichkeit, bereits am Donnerstag ein weiteres Treffen abzuhalten, um eines der umstrittensten Elemente des Gesetzes zu behandeln: die Rendite von Stablecoins.
Unter Berufung auf zwei mit den Diskussionen vertraute Quellen berichtete Terrett, dass Regierungsbeamte erwägen, Vertreter sowohl von Banken als auch von Krypto-Firmen zu erneuten Gesprächen einzuladen. Sie stellte jedoch fest, dass noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde und die Pläne noch bestätigt werden müssen.
Verwandte Lektüre: Krypto-Tresore könnten ab 2026 mit dem Verkauf beginnen, da ETFs den Druck erhöhen: Bericht Das potenzielle Treffen folgt auf eine vorherige Diskussionsrunde, die ohne Ergebnis endete. Terrett berichtete am Montag, dass das Treffen im Weißen Haus am vergangenen Dienstag — an dem leitende politische Mitarbeiter großer Banken, Krypto-Unternehmen und Handelsverbände beteiligt waren — ohne Einigung abgeschlossen wurde.
Laut ihrer Berichterstattung zirkulierte eine einseitige Dokumentation mit dem Titel „Rendite- und Zinsverbot-Prinzipien“ unter den Bankvertretern. Das Dokument argumentierte, dass Stablecoins keine Renditen oder Belohnungen bieten sollten, was eine klare Grenze darstellt, die zu einem zentralen Streitpunkt in den breiteren Verhandlungen geworden ist.
Trotz dieses Rückschlags hat Ripple-CEO Brad Garlinghouse öffentlich sein Vertrauen geäußert, dass die Krypto- und Bankensektoren letztlich ihre Differenzen überbrücken werden, um die endgültige Zustimmung zum Gesetz und dessen Unterzeichnung durch Präsident Donald Trump zu ermöglichen.
In am Dienstag von The Street veröffentlichten Kommentaren deutete Garlinghouse an, dass das CLARITY-Gesetz nach Klärung der verbleibenden Streitpunkte zügig in Kraft treten könnte. Er spielte sogar auf einen möglichen Zeitplan an und signalisierte Dringlichkeit im Prozess.
Garlinghouse forderte die Krypto-Community auf, hinter dem Gesetz zu stehen, anstatt auf ein perfektes Ergebnis zu warten. Er argumentierte, dass Fortschritte nicht durch Meinungsverschiedenheiten über einzelne Bestimmungen behindert werden sollten.
Verwandte Lektüre: Krypto und die Wahlen 2026: Zahlen und Ausblick „Ich denke, es ist so klar, dass Klarheit besser ist als Chaos“, sagte er und betonte, dass regulatorische Sicherheit der gesamten Branche zugutekommen würde. Obwohl er zugab, dass das CLARITY-Gesetz nicht perfekt ist, bestand Garlinghouse darauf, dass kein Gesetzesentwurf jemals perfekt ist.
Garlinghouse ging noch weiter und schätzte, dass eine Wahrscheinlichkeit von 80 % besteht, dass das erwartete Gesetz zur Struktur des Kryptomarktes bis Ende April verabschiedet wird.
Das Tagesdiagramm zeigt eine Gesamtmarktkapitalisierung von 2,3 Billionen US-Dollar am Dienstag. Quelle: TOTAL auf TradingView.com. Titelbild von OpenArt, Diagramm von TradingView.com
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