Der Silberpreis ist von seinem Allzeithoch im Januar bei 121 $ gefallen. Der Preis wirkt kurzfristig schwach und könnte vor einer Stabilisierung noch weiter fallen. Langfristige Erwartungen bleiben jedoch stark, und dieser Gegensatz zwischen kurzfristigem Druck und zukünftigem Potenzial steht im Mittelpunkt einer mutigen Prognose, die Karel Mercx (@KarelMercx auf X) teilt.
Seine These basiert nicht auf Hype oder Emotionen. Das Argument stützt sich auf zwei historische Verhältnisse, die die Zyklen der Edelmetalle seit über einem Jahrhundert lenken.
Karel Mercx erklärt, dass der Dow-Preis in Gold long-term psychologische Marktzyklen in eine einzige Kennzahl zusammenfasst. Optimismus-Höhen traten 1929, 1966 und 1999 auf.
Tiefes Pessimismus folgte 1933 und 1980. Die aktuellen Niveaus ähneln Zonen, die historisch eine weitere Abwärtsbewegung im Verhältnis ankündigten, was bedeutet, dass Gold während dieser Phasen gegenüber Aktien gestärkt wurde.
Mercx akzeptiert nicht die Idee, dass der tatsächliche Tiefpunkt 2011 erreicht wurde. Die globale Verschuldung stieg nach diesem Jahr stark an, und vergangene Zyklen wurden erst abgeschlossen, wenn der Schuldendruck durch Deflation oder Inflation nachließ.
Historische Beispiele aus den 1930er und 1970er Jahren stützen dieses Rahmenmodell. Sein mittleres Ziel für das Dow-zu-Gold-Verhältnis liegt bei etwa 2,5. Aktuelle Werte um 9,82 deuten auf einen Rückgang um fast das Vierfache hin, falls der Zyklus ähnlich verläuft.
Gold müsste auf etwa 19.800 $ steigen, wenn der Dow in der Nähe des aktuellen Niveaus von 49.501 bleibt. Mercx weist darauf hin, dass Aktien nicht kollabieren müssen, damit Edelmetalle extreme Höchststände erreichen. Die 1970er Jahre brachten einen Aktien-Tiefpunkt Jahre vor dem Höhepunkt der Metalle, was zeigt, dass beide Trends auf unterschiedlichen Zeitachsen verlaufen können.
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Der zweite Pfeiler der Prognose stammt vom Gold-Silber-Verhältnis. Silber handelt in einem kleineren Markt als Gold, was erklärt, warum Aufwärtsphasen oft schneller verlaufen, sobald das Momentum positiv wird. Das Verhältnis erreichte 1980 bei 14. Mercx wählt 19 als konservativen Mittelwert, um sich nicht auf perfektes Timing zu verlassen.
Gold bei etwa 19.800 $ in Kombination mit einem Verhältnis von 19 ergibt einen Silberpreis leicht über 1.000 $. Die aktuellen Bedingungen zeigen Gold bei etwa 5.042 $ und Silber bei etwa 77 $, was einen großen Abstand zwischen aktuellem Wert und historischen Extremen lässt.
Der Übergang von einem Extrem zum anderen bildet die Kernlogik hinter der Prognose.
@KarelMercx / X
Zeiterwartungen basieren ebenfalls auf der 1970er-Vorlage, die Karel Mercx beschreibt. Die aktuelle Position des Dow zu Gold ähnelt der mittleren Zyklusphase zwischen 1973 und 1976.
Die endgültigen Höchststände bei den Metallen wurden 1980 erreicht, was eine ähnliche Dauer von etwa vier bis sieben Jahren für das aktuelle Umfeld nahelegt. Dieses Rahmenmodell führt zu einem erwarteten Zeitraum zwischen 2030 und 2033 für einen Anstieg über 1.000 $.
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