PANews 16. Februar: Laut Jinshi-Bericht ist der US-Dollar derzeit weiterhin instabil. Obwohl allgemein beachtet wird, dass einige Regionen und Länder weltweit ihre Abhängigkeit von dollarbasierten Vermögenswerten verringern, sollte man die Situation in Europa genauer beobachten. Bank of America weist darauf hin, dass bei einer neuen Runde struktureller Verkäufe des US-Dollars der Fokus auf Europa liegen sollte, da die Positionen dort hauptsächlich in Aktien investiert sind und die Absicherungsquote niedrig ist. Derzeit zeigen die Kapitalflüsse in Aktien keine Anzeichen für einen groß angelegten Abzug, doch mit der Zeit ist es wahrscheinlicher, dass zusätzliche Gelder in Nicht-USA-Märkte fließen, wobei gleichzeitig ein höheres Risiko durch eine höhere Absicherungsquote besteht.