PANews 12. Februar – Ein US-Bank-Wirtschaftswissenschaftler wies darauf hin, dass die Spekulationen der Investoren über eine mögliche „Kooperationsvereinbarung“ zwischen der Federal Reserve und dem US-Finanzministerium Zweifel hervorrufen. Die Bank ist der Ansicht, dass eine solche Vereinbarung „noch nicht klar definiert“ ist und die Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich bereits vom Markt verarbeitet wurde. „Solange der Inhalt der Vereinbarung nicht über den aktuellen Diskussionsrahmen des Marktes hinausgeht, ist es unwahrscheinlich, dass eine neue Vereinbarung substantielle Preisschwankungen auslöst.“ Die Bank erklärte, dass sich die Vereinbarung hauptsächlich um die Reduzierung der Bilanz der Federal Reserve und die Ausgabe von US-Staatsanleihen drehen werde. Wirtschaftswissenschaftler erwarten, dass die Auswirkungen auf den Markt größer sein werden, falls die Geldpolitik beeinflusst wird (was die Bank für äußerst unwahrscheinlich hält) oder das Finanzministerium die Ausgabe von Langfristanleihen einschränkt (was die Bank für möglich hält).