Google Gemini und KI-Suche mit integrierter Shopping-Funktion, Werbung und E-Commerce werden zu neuen Wegen der KI-Gewinnrealisierung

ChainNewsAbmedia

Google kündigt an, die Einkaufsmöglichkeiten in die KI-Suche und Gemini zu integrieren, sodass Nutzer beim Betrachten der KI-Antworten gleichzeitig Produkte sehen und kaufen können. Dies wird als Schritt gesehen, bei dem Google versucht, direkt aus KI-Anwendungsfällen Geld zu verdienen. Da immer mehr Menschen es gewohnt sind, KI für Recherchen und Fragen zu nutzen, beginnen Tech-Unternehmen auch darüber nachzudenken, wie sie neben Abonnementgebühren Einnahmen aus KI-Chat und Suche generieren können.

Werbung in die KI-Suche integriert, Einkaufservice gleichzeitig gestartet

Vidhya Srinivasan, Vice President für Google Werbung und E-Commerce, sagte in einem Interview, dass derzeit ein neues Werbemodell im „AI Mode“ der Google-Suche getestet werde, das Einzelhändlern und Marken ermöglicht, direkt in der KI-Antwortsituation Produkte für Verbraucher anzubieten.

Diese neuen Werbeformate erlauben es Nutzern, beim Einsatz der KI-Suche Produkte und Kaufoptionen zu sehen. Srinivasan äußerte dazu:

„Wir ziehen die Werbung nicht nur in die KI-Erfahrung der Suche ein, sondern definieren, was Werbung eigentlich bedeutet, neu.“

Gemini ermöglicht direkte Bestellungen, Marken können Rabatte anbieten

Google kündigte außerdem an, dass Nutzer jetzt direkt in Gemini Produkte von Etsy und Wayfair kaufen können. Zudem wurde im AI Mode eine neue Funktion namens „Direct Offers“ eingeführt, die Marken ermöglicht, potenziellen Kunden direkt Rabatte anzubieten.

Der Druck auf KI-Einnahmen zu monetarisieren wächst, Tech-Giganten setzen aktiv auf Werbung zur Umsatzsteigerung

Da Verbraucher zunehmend Gewohnheiten entwickeln, KI für Informationsanfragen und Dialoginteraktionen zu nutzen, versuchen Tech-Unternehmen, neben Abonnementmodellen auch durch Werbung und E-Commerce-Funktionen direkt aus KI-Anwendungsszenarien Einnahmen zu erzielen. Ein realistischer Hintergrund ist die enorme Infrastrukturinvestition, die für die Entwicklung von KI notwendig ist.

Laut Branchenentwicklung hat OpenAI kürzlich in den USA Tests gestartet, bei denen in ChatGPT-Werbeeinblendungen integriert werden, um vor allem Nutzer zu erreichen, die noch kein kostenpflichtiges Abonnement haben, um die Einnahmen zu steigern. Gleichzeitig haben ChatGPT und der Wettbewerber Perplexity AI neue KI-Funktionen eingeführt, um die Interaktion beim Online-Shopping zu verändern.

KI-gesteuertes Einkaufen auf dem Weg in die Zukunft, Datenschutz- und Verbraucherrisiken im Blick

Anfang dieses Jahres begann Google, KI-Vertreter in das Einkaufserlebnis zu integrieren, und führte eine neue Mechanik ein, um Zahlungsprozesse und digitale Identitätsüberprüfung zu standardisieren. Srinivasan sagte, dass Google bereits mit Unternehmen wie Shopify, Target und Walmart zusammenarbeite, um diese Vereinbarung zu unterstützen, sodass Verbraucher direkt in Googles KI-Produkten bezahlen können.

Sie beschrieb dies als eine Wegbereiter für eine zukünftige, nahtlose, KI-gesteuerte Geschäftserfahrung, bei der KI den Einkauf im Namen des Nutzers übernimmt.

Allerdings stieß die Förderung der KI-Einkaufsfunktion auch auf Aufmerksamkeit in Washington. Die US-Senatorin Elizabeth Warren äußerte Bedenken, dass solche Funktionen Risiken für den Verbraucherschutz und die Privatsphäre bergen könnten, sowie die Gefahr, dass Nutzer zu höheren Ausgaben verleitet werden. Google entgegnete, dass das Unternehmen Händlern untersagt, auf der Plattform höhere Preise für ein Produkt anzuzeigen als auf der eigenen Website.

(ChatGPT mit Werbung sorgt für Aufsehen! OpenAI-CFO: Fokus auf Verbreitung von KI vor Umsatz)

Dieser Artikel über die Einführung der Einkaufsfunktion in Google Gemini und KI-Suche, sowie die Integration von Werbung und E-Commerce als neue Monetarisierungskanäle für KI, erschien zuerst bei ABMedia.

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