FDIC stimmt zu, die Anwaltskosten zu übernehmen und auf die Klage nach dem Freedom of Information Act im Zusammenhang mit dem „Pause Letter“ für Kryptowährungen zu verzichten

COINON1,20%
Techub News Nachrichten, berichtet von Decrypt, dass die US-amerikanische Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) zugestimmt hat, 188.440 US-Dollar an Anwaltskosten zu zahlen und auf ihre Geheimhaltungsverteidigung bezüglich der sogenannten „Pause-Order“ im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu verzichten. Damit endet die Klage nach dem Freedom of Information Act im Zusammenhang mit der sogenannten „Choke Point 2.0“-Banken-Drosselungsstrategie. Das Vergleichsverfahren beendet einen jahrelangen Rechtsstreit, bei dem Dutzende von „Pause-Orders“ an mehrere Banken verschickt wurden, die die Kryptowährungsgeschäfte einschränken sollten.\n\n \n\nIn dem am Freitag beim Bundesgericht in Washington, D.C. eingereichten gemeinsamen Fortschrittsbericht stimmt die FDIC zu, die Anwaltskosten in voller Höhe zu übernehmen, die durch die von History Associates (eine Forschungsorganisation, die im Auftrag von Coinbase Anfragen nach Aufzeichnungen gestellt hat) entstandenen. Zudem wird die Praxis der FDIC im Rahmen des Freedom of Information Act angepasst. Nach Abschluss der Zahlungen durch die FDIC werden die Parteien die Klage offiziell zurückziehen.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare