Proposed US-Zölle im Zusammenhang mit Iran-verbundenem Handel könnten globale Lieferketten beeinflussen, die Importkosten erhöhen und die Haushaltsbelastung verschärfen, da Chinas zentrale Rolle die indirekte Exposition unter Präsident Trumps sich entwickelnder Sanktionsstrategie verstärkt.
Der Ökonom und Goldbefürworter Peter Schiff teilte am 8. Februar auf der Social-Media-Plattform X eine Warnung vor einer möglichen Eskalation der Zölle unter Präsident Donald Trump und argumentierte, dass vorgeschlagene Strafen im Zusammenhang mit Iran-verbundenem Handel die Kostendrucks für US-Verbraucher verstärken könnten.
Er erklärte: „Trump drohte, Amerikaner mit 25 % Zöllen auf Importe aus Ländern zu treffen, die direkt oder indirekt Geschäfte mit Iran machen.“ Schiff erweiterte das Argument:
„Da China Geschäfte mit Iran macht und fast jedes Land Geschäfte mit China tätigt, wird die Erhöhung der Zölle die Erschwinglichkeitskrise verschärfen.“
Sein Beitrag stellte den Zolmechanismus als Kettenreaktion dar, anstatt als ein eng gefasstes Handelsinstrument, wobei die indirekte Exposition durch globale Liefernetzwerke betont wurde.
Der Kommentar erschien, nachdem Präsident Trump am 6. Februar eine Exekutivverordnung unterzeichnete, die einen Rahmen für mögliche Zölle auf Länder schafft, die Waren oder Dienstleistungen aus Iran kaufen, sei es direkt oder über Zwischenhändler. Die Verordnung nannte 25 Prozent als Beispielrate, verzichtete jedoch auf eine automatische Anwendung. Im Rahmen der Struktur identifiziert das Handelsministerium die qualifizierenden Handelsbeziehungen, das Außenministerium erstellt eine politische Bewertung, und der Präsident behält die Befugnis, Zölle zu erheben, anzupassen oder zu erlassen. Analysten beschreiben den Ansatz als eine Formalisierung sekundärer Sanktionen durch Zölle anstelle finanzieller Beschränkungen.
China, Irans größter Handelspartner, bleibt ein Schwerpunkt, da zusätzliche Zölle auf bestehende Maßnahmen im Handelskrieg aufbauen könnten, was die kumulativen Kosten für bestimmte Importe erhöht. Befürworter der Politik charakterisieren sie als wirtschaftliches Druckmittel, das darauf abzielt, Irans Zugang zu Fremdwährungen zu beschränken, während diplomatische Flexibilität gewahrt bleibt, während Kritiker wie Schiff die nachgelagerten Preiswirkungen für Haushalte hervorheben, die bereits mit erhöhten Lebenshaltungskosten konfrontiert sind.
Weiterlesen: Trump-Zoll-Schock trifft globale Märkte, während die EU über Vergeltungsmaßnahmen nachdenkt
Schiffs Warnung stimmt mit einer breiteren institutionellen Alarmmeldung überein, die durch den „Secondary Tariff“-Rahmen am 6. Februar ausgelöst wurde. Die Tax Foundation berichtete an diesem Tag offiziell, dass Trumps Zollplan für 2026 eine durchschnittliche jährliche Steuererhöhung von 1.300 US-Dollar pro Haushalt darstellt. Ebenso prognostizierten Analysten von Goldman Sachs, dass diese Abgaben die Inflation bis Mitte 2026 um 1 % erhöhen würden. Während einer kontroversen Anhörung am 4. Februar bezeichneten Abgeordnete wie Maxine Waters und andere Demokraten im Repräsentantenhaus die Strategie als einen „Krieg gegen die Verbraucher“. Außerdem warnte der Rat für Auswärtige Beziehungen, dass das Aufbauen dieser Zölle auf bestehende Handelskriegsraten einen bedeutenden Schock für die inländische Erschwinglichkeit darstellt.
Er warnte, dass vorgeschlagene 25 % Zölle im Zusammenhang mit Iran-verbundenem Handel die Kosten für US-Verbraucher erhöhen könnten.
Chinas umfangreicher Handel mit Iran könnte indirekte Zölle in globalen Lieferketten auslösen.
Sie erlaubt dem Präsidenten, Zölle zu erheben, anzupassen oder zu erlassen, basierend auf Bewertungen des Handelsministeriums und des Außenministeriums.
Sie argumentieren, dass zusätzliche Zölle auf bestehende Maßnahmen im Handelskrieg aufbauen und die Importpreise erhöhen würden.