[Marktanalyse] Die Frage nach 20 Billionen US-Dollar: Ist der Software-Sektor ein „fallender Dolch“ oder eine „reaktionsfähige Feder“?

TechubNews

近期 Gold- und Silbermarkt zeigen eine heftige Liquidationstendenz, die an das große Chaos im Kryptowährungsmarkt im Herbst letzten Jahres erinnert und die Nervosität an den Märkten verstärkt. In diesem volatilen Umfeld hat der Goldman Sachs Chef-Händler Louis Miller eine “2 Billionen Dollar Frage” aufgeworfen, die die zukünftige Marktrichtung bestimmen wird.\n\nIm Kern geht es bei dieser Frage um das Schicksal der großen Tech-Aktien, insbesondere des “Software-Sektors”.\n\n◆ Der Software-Sektor, der 2 Billionen Dollar an Marktwert verloren hat. Ist er ein “fallender Messer” oder eine “bereit zum Sprung ansetzende Feder”?\n\nDer US-Software-Sektor hat kürzlich bis zu 2 Billionen Dollar an Marktkapitalisierung im Vergleich zum Höchststand verloren und verzeichnete die schlechteste Wochenbilanz seit fast vier Jahren. Investoren meiden diesen Sektor, der seit Jahresbeginn am stärksten von Leerverkäufen betroffen ist.\n\nDie Marktzweifel sind groß. Ist der aktuelle Rückgang des Software-Sektors ein “fallendes Messer”, das bei unüberlegtem Einstieg große Verluste bringen könnte, oder eine "Feder, die sich stark zurücksetzt und dann kräftig “rebounds”?\n\nDie auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis basierende Bewertung ist von einem Jahr zuvor mit 51 auf etwa 27 gesunken und liegt damit in etwa auf Marktniveau. Doch Goldman Sachs-Analysen deuten darauf hin, dass der Sektor im Vergleich zum Gewinnwachstum noch immer teuer sein könnte, und aufgrund der Angst, dass künstliche Intelligenz bestehende Industrien revolutionieren wird, sind günstige Käufe bislang nicht in großem Umfang erfolgt. Nachrichten wie die Veröffentlichung neuer KI-Tools von Anthropic heizen diese Sorgen zusätzlich an.\n\nLetztlich wird die Frage, wo die Aktienkurse großer Unternehmen wie Microsoft ihren Boden finden und wie schnell die durch KI ausgelöste Marktturbulenz sich ausdehnt, eine entscheidende Variable bei der Beantwortung der “2 Billionen Dollar Frage” sein.\n\n◆ Alternativen im “realen Wirtschaftskreislauf”. Fokus auf Banken, Immobilien, Sicherheitsbranche\n\nAngesichts der Unsicherheit im Software-Sektor empfiehlt Goldman Sachs, den Blick auf das “reale Wirtschaftswachstum” zu richten. Denn bei hoher Volatilität kann eine Investition in Bereiche, die nicht von Momentum-Faktoren beeinflusst werden, sinnvoll sein.\n\nErstens, regionale US-Banken. Die Kombination aus steiler Zinskurve, regulatorischer Lockerung und erwarteter Zunahme von Fusionen und Übernahmen macht sie zu einer vielversprechenden Investitionsmöglichkeit.\n\nZweitens, britische Immobilien. Mit zunehmender Wahrscheinlichkeit, dass die Bank of England die Zinsen vorzeitig senkt, dürfte der Immobilienmarkt mit niedriger Bewertung profitieren.\n\nDrittens, Themen rund um nationale Sicherheit und Onshore-Produktion. Im Zuge geopolitischer Veränderungen setzen die USA, Deutschland, Japan und andere wichtige Länder verstärkt auf den Schutz ihrer Industrien und die Stärkung der Verteidigung. Alte Wirtschaftszweige werden neu bewertet. Besonders in Japan, wo vor den vorgezogenen Wahlen am Wochenende die Erwartungen an eine Verschärfung der wirtschaftlichen Sicherheitspolitik steigen.\n\n◆ Unverzichtbare saisonale Chance: Chinas “Frühjahrsfest-Trade”\n\nAuf der anderen Seite, unabhängig von der aktuellen Verwirrung bei Tech-Aktien, gibt es eine saisonale Investitionsmöglichkeit, die es zu beachten gilt: den “CHEERS-Trade” zum chinesischen Frühlingsfest.\n\nHistorische Daten zeigen, dass in den letzten 25 Jahren 18 Jahre lang der chinesische Aktienmarkt während des Frühlingsfestes positive Renditen erzielte. Dies liegt daran, dass Investoren in dieser Zeit eher bereit sind, Risiken einzugehen. Dies kann eine gute Strategie sein, um die aktuelle Volatilität in den USA und Europa zu diversifizieren.\n\nNächste Woche veröffentlicht die USA wichtige makroökonomische Indikatoren wie die Non-Farm Payrolls und den Verbraucherpreisindex. Der Markt wird genau beobachten, wie KI die Beschäftigung beeinflusst und wie sich die Inflation entwickelt.

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