Polymarket Follow-Guide: Wie man Bots vermeidet und echte Profis findet

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Autor: @clairegu1,@MorrisSHYang und Hubble Research Team

Polymarket verzeichnet wiederholt Rekordumsätze und hat sich zu einem globalen Liquiditätszentrum für Vorhersagemärkte entwickelt. Für Händler stellt sich jedoch eine unvermeidliche Frage: Wie viel von dem Volumen, das oft mehrere Hundert Millionen US-Dollar beträgt, ist tatsächlich ein intelligentes Spiel echter Menschen, und wie viel wird von Algorithmen im Stillen ausgetragen? Während die meisten Privatanleger anhand der Rangliste der Umsätze nach klugen Investoren suchen, könnten sie sich gerade in die Fleischermaschine der Bots stürzen.

Das geheime Bot-Zone: Eine kleine Minderheit verursacht den Großteil des „Wohlstands“

Bei der Durchdringung aller Adressen entdeckte Hubble eine Gruppe von ungewöhnlichen Konten in der sogenannten „Bot Zone“:

  • Das Spiel der Minderheit: Diese Konten machen nur 3,7 % der Gesamtzahl aus (etwa 54.000 Adressen).
  • Absolute Dominanz: Diese 3,7 % der Konten tragen 37,44 % des gesamten Plattform-Volumens bei.
  • Die Lüge der Wahrnehmung: Statistiken zeigen, dass 99 % der echten Nutzer im Laufe ihres Lebens weniger als 289 Märkte beteiligt sind. Doch die „Bot Zone“-Konten sind meist in über 500 Märkten aktiv.

Für Händler bedeutet dies, dass die fast 40 % der „Marktstimmung“, die sie sehen, eigentlich nur die Schwankungen von Code sind.

Wenn deine

Entscheidungen auf dem Volumen basieren, bist du wahrscheinlich nur die Liquidität für ein skriptloses Hedging-Programm (siehe frühere Artikel:

99 % Gewinnrate: Die versteckte Falle – Warum Polymarkets Über-End-Strategien eher zu Verlusten führen?)

Wie Hubble Algorithmen erkennt

Um diese „Maschinenräuber“ präzise zu identifizieren, hat Hubble eine Filterlogik auf Basis der „XY-Achsen-Quadrantenanalyse“ entwickelt.

Der „Diagonale-Gesetz“ der echten Nutzer

Für echte Nutzer besteht eine positive logarithmische lineare Beziehung zwischen der Anzahl der beteiligten Märkte und der Gesamtzahl der Transaktionen. Mit zunehmender Anzahl der Märkte steigen die Transaktionen moderat, und der Focus Ratio (Gesamttransaktionen / Anzahl der Märkte) bleibt stets im vernünftigen Bereich von 2 bis 10.

  • Bewertungsmaßstab: Daten belegen, dass 95 % der Nutzer ein Focus Ratio unter 12,25 haben.

„Randverteilung“ der Bots

Bots brechen diese lineare Beziehung auf und verteilen sich an den Rändern der Koordinatenachsen:

  • Vertikale Anomalie (Tiefen-Experte): Wenige Märkte, aber sehr viele Transaktionen. Diese Adressen sind meist Market Maker-Skripte, mit einem Focus Ratio, das sogar 39.394 erreichen kann.
  • Horizontale Anomalie (Verteilungs-Experte): Sehr viele Märkte, aber wenige Transaktionen pro Markt. Diese Adressen sind oft „Arbitrageure“ oder „Massenschläger“.

Unser Forschungsteam hat festgestellt, dass echte „Vorhersage-Meister“ meist in bestimmten Bereichen tief verwurzelt sind.

Die „Alleskönner“, die in Hunderten von Märkten hin- und her springen, basieren ihre Logik meist auf Quotenabweichungen für Arbitrage, nicht auf einem echten Verständnis der Ereignisse. Solche Signale zu folgen, lehrt kaum die eigentliche Spielstrategie.

Positionsdauer ist das einzige wahre Kriterium

Neben der statischen Anzahl haben wir durch die Verfolgung der Inventory Curve die Natur des „schnellen Kapitalflusses“ bei Bots erkannt:

  • HFT/MEV-Bots: Durchschnittliche Haltedauer < 60 Sekunden. Nur Maschinen können innerhalb von Sekunden eine vollständige Risikoabsicherung abschließen.
  • Grid-Bots/Market Maker: Haltedauer innerhalb von 10 Minuten.
  • Echte Händler: Aktive Trader halten Positionen meist länger als 1 Stunde, Trendhalter sogar über 1 Tag.

Das zeigt: Algorithmen können die Handelsfrequenz simulieren, aber kaum die „Zögerlichkeit“ und „Entschlossenheit“ echter Menschen nachbilden.

Signale mit einer Haltedauer unter 10 Minuten sind im Wesentlichen Rauschen, da sie keine Vorhersage des Ergebnisses darstellen, sondern die Volatilität „ernten“.

Zusammenfassung: Polymarkets Überlebensregeln

Basierend auf der tatsächlichen Verteilung hinter 1,46 Millionen Adressen haben wir drei Kernprinzipien für Follow-Trader zusammengefasst:

  1. Volumen ist nicht gleich Konsens, Liquidität ist nicht gleich Profit: 37 % des Marktvolumens sind nur „Algorithmen, die tanzen“. Wenn du in Märkte mit hohem Volumen einsteigst, befindest du dich wahrscheinlich nicht in einem Trend, sondern in der „Fleischermaschine“ eines Hochfrequenz-Bots.
  2. „Alleskönner“ sind wahrscheinlich „Fabrikarbeiter“: Statistik zeigt, dass Menschen nicht gleichzeitig in 300 Themen tief eingreifen können. Wahres Smart Money konzentriert sich meist auf wenige spezielle Bereiche.
  3. Zeit ist das einzige goldene Kriterium zur Erkennung echter Nutzer: Algorithmen können die Handelsfrequenz simulieren, aber kaum die „Zeitliche Exposition“ echter Menschen. Die wertvollsten Signale verstecken sich oft bei Adressen, die bereit sind, mehr als 1 Stunde Risiko zu tragen.

PolyHub: Für das „Entwässern“ von Signalen

In der aktuellen Marktsituation ist blindes Folgen der ursprünglichen Signale von Polymarket gefährlich. Um dieses Problem zu lösen, haben wir das Tool PolyHub entwickelt.

Unser Ziel ist es, Händlern zu helfen, den Algorithmus-Lärm zu durchdringen und echte „menschliche Intelligenz“ zu erkennen.

Wenn du Interesse hast, den Marktnebel zu durchdringen und echtes kluges Geld zu identifizieren, lade ich dich ein, an unserem Explorationsprogramm teilzunehmen:

  • Folge @PolyHub: Erhalte in Echtzeit tiefgehende Datenanalysen und Updates zu Algorithmusmodellen für Vorhersagemärkte.
  • Interaktive Teilnahme: Like/Retweete den Original-Post und schreibe „Waitlist“, wir reservieren die ersten Plätze für die Betatests von PolyHub.
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