Autor: @clairegu1,@MorrisSHYang und Hubble Research Team
Polymarket verzeichnet wiederholt Rekordumsätze und hat sich zu einem globalen Liquiditätszentrum für Vorhersagemärkte entwickelt. Für Händler stellt sich jedoch eine unvermeidliche Frage: Wie viel von dem Volumen, das oft mehrere Hundert Millionen US-Dollar beträgt, ist tatsächlich ein intelligentes Spiel echter Menschen, und wie viel wird von Algorithmen im Stillen ausgetragen? Während die meisten Privatanleger anhand der Rangliste der Umsätze nach klugen Investoren suchen, könnten sie sich gerade in die Fleischermaschine der Bots stürzen.
Bei der Durchdringung aller Adressen entdeckte Hubble eine Gruppe von ungewöhnlichen Konten in der sogenannten „Bot Zone“:

Für Händler bedeutet dies, dass die fast 40 % der „Marktstimmung“, die sie sehen, eigentlich nur die Schwankungen von Code sind.
Wenn deine
Entscheidungen auf dem Volumen basieren, bist du wahrscheinlich nur die Liquidität für ein skriptloses Hedging-Programm (siehe frühere Artikel:
99 % Gewinnrate: Die versteckte Falle – Warum Polymarkets Über-End-Strategien eher zu Verlusten führen?)
Um diese „Maschinenräuber“ präzise zu identifizieren, hat Hubble eine Filterlogik auf Basis der „XY-Achsen-Quadrantenanalyse“ entwickelt.
Der „Diagonale-Gesetz“ der echten Nutzer
Für echte Nutzer besteht eine positive logarithmische lineare Beziehung zwischen der Anzahl der beteiligten Märkte und der Gesamtzahl der Transaktionen. Mit zunehmender Anzahl der Märkte steigen die Transaktionen moderat, und der Focus Ratio (Gesamttransaktionen / Anzahl der Märkte) bleibt stets im vernünftigen Bereich von 2 bis 10.

„Randverteilung“ der Bots
Bots brechen diese lineare Beziehung auf und verteilen sich an den Rändern der Koordinatenachsen:
Unser Forschungsteam hat festgestellt, dass echte „Vorhersage-Meister“ meist in bestimmten Bereichen tief verwurzelt sind.
Die „Alleskönner“, die in Hunderten von Märkten hin- und her springen, basieren ihre Logik meist auf Quotenabweichungen für Arbitrage, nicht auf einem echten Verständnis der Ereignisse. Solche Signale zu folgen, lehrt kaum die eigentliche Spielstrategie.
Neben der statischen Anzahl haben wir durch die Verfolgung der Inventory Curve die Natur des „schnellen Kapitalflusses“ bei Bots erkannt:
Das zeigt: Algorithmen können die Handelsfrequenz simulieren, aber kaum die „Zögerlichkeit“ und „Entschlossenheit“ echter Menschen nachbilden.
Signale mit einer Haltedauer unter 10 Minuten sind im Wesentlichen Rauschen, da sie keine Vorhersage des Ergebnisses darstellen, sondern die Volatilität „ernten“.
Basierend auf der tatsächlichen Verteilung hinter 1,46 Millionen Adressen haben wir drei Kernprinzipien für Follow-Trader zusammengefasst:
In der aktuellen Marktsituation ist blindes Folgen der ursprünglichen Signale von Polymarket gefährlich. Um dieses Problem zu lösen, haben wir das Tool PolyHub entwickelt.
Unser Ziel ist es, Händlern zu helfen, den Algorithmus-Lärm zu durchdringen und echte „menschliche Intelligenz“ zu erkennen.
Wenn du Interesse hast, den Marktnebel zu durchdringen und echtes kluges Geld zu identifizieren, lade ich dich ein, an unserem Explorationsprogramm teilzunehmen: