LinkedIn führt eine neue AI Skills Recognition Medal ein, die es Fachleuten ermöglicht, ihre KI-Praktiken direkt in ihren Profilen zu präsentieren. Das Programm arbeitet mit mehreren KI-Plattformen zusammen, um einen standardisierten Fähigkeitsverifizierungsmechanismus zu etablieren, der Unternehmen hilft, Kandidaten mit KI-Fähigkeiten während des Rekrutierungsprozesses effizienter zu prüfen. \n\nWie bekommt man das AI-Fähigkeitsbewertungsabzeichen von Linkedin? Der Kern des KI-Fähigkeitsbewertungssystems von Linkedin besteht darin, es Nutzern zu ermöglichen, spezifische Zertifizierungsabzeichen in ihren persönlichen Profilen anzuzeigen, um ihre Kenntnisse im Umgang mit KI-Tools zu demonstrieren. LinkedIn integriert sich mit KI-Anwendungsplattformen von Drittanbietern, um Kompetenzzertifikate basierend darauf zu erstellen, wie Nutzer das Tool nutzen, Ergebnisse liefern und ihre Kompetenz haben. Der Beamte gibt den genauen Prozess und die Bewertungskriterien für die Zertifizierung nicht bekannt, sondern gibt nur an, dass die Zertifizierungsergebnisse zusammen mit anderen beruflichen Fähigkeiten zur Referenz der Recruiter auf der Profilseite angezeigt werden. \n\nLinkedin arbeitet mit KI-Anwendungsplattformen zusammen, um die operativen Fähigkeiten der Nutzer zu bewerten. In der ersten Welle von Partnerschaften umfasst LinkedIn eine Reihe von Vibe-Coding-Anwendungsplattformen, darunter das Podcast-Videobearbeitungstool Descript, die Programmierplattform Replit und Webdesign Lovable sowie die künstliche Intelligenz-Agentenplattform Relay App. Diese Partner werden Nutzungsdaten in ihren eigenen Systemen verwenden, um zu beurteilen, ob Nutzer über die entsprechenden Werkzeugfähigkeiten verfügen. LinkedIn hat angekündigt, seine Zusammenarbeit in den kommenden Monaten auszuweiten, Plattformen wie Gamma, GitHub und Zapier hinzuzufügen und Unternehmen Bewerbungen zu ermöglichen, um Partner im Zertifizierungskompetenzprogramm zu werden, um verifizierbare Kompetenztypen und Anwendungsszenarien zu fördern. \n\nAkademische Qualifikationen sind nicht mehr gut, und KI-Praktikumskurse sind wichtige Voraussetzungen, damit Unternehmen Talente bewerten \n\nSkill-First ist zum Kernprinzip der Unternehmensrekrutierung von Talenten geworden. Immer mehr Unternehmen beginnen, das Gewicht akademischer Qualifikationen bei Einstellungsentscheidungen zu reduzieren und konzentrieren sich auf praktische Arbeitsfähigkeiten, kreative Leistung und Problemlösungsfähigkeiten. Kompetenz im Vibe Coding, KI-gesteuerte und intuitive Codierungsfähigkeiten sowie praktische Erfahrung in der Integration mit KI-Tools sind nach und nach zu wichtigen Indikatoren für Unternehmen geworden, um Talente zu bewerten. Im Einklang mit diesem Trend hat LinkedIn Learning auch eine Vielzahl von KI-bezogenen Kursen eingeführt, die Themen wie KI-Agenten, Informationssicherheit und praktische Anwendungen abdecken, um LinkedIn-Mitgliedern bei der Vorbereitung auf die Verifizierung von Fähigkeiten zu helfen und ihre KI-Fähigkeiten umfassend an die Anforderungen des modernen Arbeitsplatzes anzupassen. Die Nachfrage nach KI-Fähigkeiten steigt weiterhin. Der neueste Bericht der Online-Lernplattform edX zeigt, dass sich die Anzahl der offenen Stellen, die KI-Fähigkeiten erfordern, in den letzten 12 Monaten verdoppelt hat. Hari Srinivasan, Vizepräsident für Produkte bei LinkedIn, wies ebenfalls darauf hin, dass Unternehmen, da Unternehmen zunehmend auf KI-Technologie setzen, um Ergebnisse zu liefern, zu einem zentralen Thema geworden ist, wie man die tatsächlichen Fähigkeiten von Jobsuchenden effektiv identifizieren kann. Als Reaktion auf diesen Wandel ist die Einrichtung eines glaubwürdigen Zertifizierungsmechanismus für Fähigkeiten eine der wichtigsten Strategien der Plattform, um auf die Marktnachfrage und die Transformation von Talentbewertungsmodellen zu reagieren. \n\n \n\n \n\n\nDieser Artikel. Akademische Qualifikationen sind nutzlos, und nur diejenigen, die wissen, wie man KI benutzt, können aufgenommen werden, LinkedIn propagiert die Artificial Intelligence Appraisal Medal. Zuerst erschien auf Chain News ABMedia.