OpenMind: Vom Android-Betriebssystem zum Start der maschinellen Kooperationswirtschaft

PANews

Autor: 137Labs

Kürzlich wurde OpenMind aufgrund des öffentlichen Verkaufs von ROBO erneut in den Blickpunkt des Kryptomarktes gerückt.

Aber wenn du es wirklich als ein „Web3-Projekt“ ansiehst, hast du wahrscheinlich von Anfang an die falsche Richtung eingeschlagen.

Was OpenMind tut, ist eigentlich sehr „altmodisch“ — es löst ein Problem, das in der Roboterbranche seit über zehn Jahren besteht:

Roboter können kaum gut zusammenarbeiten.

Das Problem in der Roboterbranche ist nicht „nicht intelligent genug“

Heutige Roboter sind bereits sehr intelligent.

Mit visuellen, sprachlichen, navigationsbezogenen Fähigkeiten und großen Modellen, die Fähigkeiten verbessern sich sichtbar.

Das eigentliche Problem ist:

Diese Roboter arbeiten eigenständig.

Verschiedene Hersteller, unterschiedliche Systeme, verschiedene Protokolle —

Ein Roboter kann kaum mit einem „Fremden“ zusammenarbeiten, um Aufgaben zu erledigen.

Selbst im selben Raum wirken sie, als kämen sie von verschiedenen Planeten.

Es liegt nicht an der technischen Fähigkeit, sondern an der fehlenden einheitlichen Infrastruktur.

Der Ansatz von OpenMind ist eigentlich sehr klar

OpenMind versucht nicht, einen „intelligenteren Roboter“ zu bauen,

sein Ziel ist die unterste Ebene:

·Roboter sollen in der Lage sein, mit derselben Sprache zu denken und zu handeln

·Sie sollen grundlegendes Vertrauen und Kooperationsregeln zwischen verschiedenen Herstellern aufbauen

Dafür haben sie zwei Dinge gemacht:

OM1 — Ein hardwareunabhängiges Robotersystem für KI

FABRIC — Ein dezentrales Protokolllayer für Identität, Regeln und Zusammenarbeit

Kurz gesagt, wollen sie eine Art Android + Netzwerkprotokoll-Schicht für die Roboterwelt sein.

Warum taucht hier „Blockchain“ auf

Viele Menschen hängen an diesem Punkt fest.

OpenMind nutzt Blockchain nicht für Finanzen oder zum Spekulieren auf „Dezentralisierung“.

Sondern weil es in der Roboterzusammenarbeit einige Dinge gibt, die traditionelle Systeme wirklich schwer leisten:

·Sind die Roboter-Identitäten vertrauenswürdig?

·Wer hat die Regeln aufgestellt, wurden sie geändert?

·Im Problemfall, wie lässt sich Verantwortlichkeit nachvollziehen?

FABRIC will diese Vertrauens- und Prüfungsfragen lösen, nicht die Echtzeitsteuerung der Roboter (das ist offensichtlich unrealistisch).

Man kann es so verstehen:

Hier ist Blockchain eher wie ein „öffentliches Regelbuch“, nicht wie eine „Kontrollzentrale“.

Neueste Entwicklung: ROBO-Öffentliches Angebot, ein Signal

Ende Januar startete die Fabric Foundation über Kaito Launchpad den öffentlichen Verkauf von ROBO.

Wichtig ist dabei nicht, wie viel die Token wert sind.

Sondern das Signal:

OpenMind beginnt ernsthaft zu überlegen —

Wenn es in Zukunft wirklich ein „Maschinen-Kooperationsnetzwerk“ gibt, wie sollte das Anreizsystem gestaltet sein?

Natürlich wird das auch kontrovers diskutiert:

·Technologie ist noch in der Frühphase

·Große Zusammenarbeit in der realen Welt wurde noch nicht bewiesen

·Der Markt preist oft Erwartungen vorab ein

Diese Zweifel sind berechtigt.

Aber zumindest bedeutet dieser Schritt, dass OpenMind sich von „Konzept und Architektur“ in Richtung „wirtschaftliches Design“ bewegt.

Das ist keine kurzfristige Geschichte

Wenn du Web3-Projekte gewohnt bist, wird OpenMind dich wahrscheinlich irritieren:

·Langsamer Rhythmus

·Schwierige Umsetzung

·Starke Konkurrenz (ROS, große Firmen, eigene Systeme)

Aber wenn du glaubst:

Roboter werden in Zukunft nicht isoliert laufen, sondern brauchen Zusammenarbeit,

dann wird die Schicht, die OpenMind zu bauen versucht, früher oder später jemand angehen.

Es wird vielleicht nicht gewinnen.

Das Scheitern ist sogar wahrscheinlich.

Aber es löst zumindest ein wirklich existierendes, langfristiges Problem, das bisher niemand wirklich angegangen ist.

Abschließend

OpenMind ist kein Projekt, das „bei Kauf sofort steigt“,

auch keine Geschichte, die man mit ein paar Bewertungsmodellen beurteilen kann.

Es ist eher eine Prüfung von Geduld und Durchsetzungsvermögen:

·Kann man OM1 wirklich an Entwickler und Hersteller ausliefern?

·Kann man echte grenzüberschreitende Kooperationsfälle schaffen?

·Kann man bei Sicherheit, Regeln und Anreizen ein Gleichgewicht finden?

ROBO ist nur ein Anfang.

Wirklich wichtig ist, ob Roboter zum ersten Mal wie Netzwerk-Knoten zusammenarbeiten können.

Wenn dieser Tag wirklich kommt,

werden viele der heutigen Diskussionen sehr früh erscheinen.

Dieser Text stellt nur persönliche Forschung und Branchenbeobachtung dar und ist keine Anlageberatung.

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