Die U.S. Bank hat begonnen, die eigene Stablecoin auf Stellar zu testen, was ein bedeutendes Signal des Vertrauens eines großen US-Finanzinstituts ist. Der Pilot zeigt, wie Blockchain-Infrastruktur von regulierten Banken genutzt wird, um Abwicklungen zu modernisieren und gleichzeitig strenge rechtliche und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Laut einem aktuellen Messari-Bericht wählte die U.S. Bank Stellar aufgrund ihrer nachgewiesenen Betriebsgeschichte, über 99,99 % Netzwerkverfügbarkeit und sehr niedriger Transaktionsgebühren, wobei Zahlungen in Sekunden abgewickelt werden und nur ein Bruchteil eines Cents kosten. Führungskräfte erklärten, dass die nativen Vermögenskontrollen von Stellar, einschließlich eines Rückforderungsmechanismus, ein entscheidender Faktor seien, da sie Emittenten erlauben, Vermögenswerte bei Bedarf durch Gesetz oder Verbraucherschutzregeln zurückzufordern. Der Test erfolgt vor dem Hintergrund eines starken Wachstums bei Stellar’s Stablecoin-Aktivitäten. Im Jahr 2025 stieg die Marktkapitalisierung der Stablecoins im Netzwerk im Vergleich zum Vorjahr um 53 %, von 159 Millionen Dollar auf 243,6 Millionen Dollar. Dieser Anstieg wurde hauptsächlich durch die Einführung von PayPal’s PYUSD und die Erweiterung von USDC getrieben.
.@usbank testet die benutzerdefinierte Ausgabe seines eigenen Stablecoins auf Stellar.
Die Marktkapitalisierung der Stablecoins auf Stellar stieg im Jahresvergleich um 53 %. Die Marktkapitalisierung der RWAs auf Stellar stieg um 196 % auf 890,2 Millionen Dollar. Holen Sie sich die neuesten Informationen von @MessariCrypto.
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— Stellar (@StellarOrg) 13. Januar 2026
Stellar wird zur Brücke für echte Finanztransaktionen Institutionelle Beteiligung hat sich über Banken hinaus ausgeweitet. Wie wir berichteten, fügte Visa drei neue Stablecoins hinzu, während Zahlungsanbieter wie Wirex Kartenzahlungen on-chain mit Stablecoins ermöglichen und Zwischenbanken umgehen. Dies signalisiert, dass Stellar als direkte Verbindung zwischen herkömmlichen Zahlungswegen und blockchain-basierten Abwicklungssystemen dient. Gleichzeitig hat sich die Finanzschicht von Stellar zusammen mit den Stablecoins erweitert. Im Jahr 2025 stieg die Ausgabe realer Vermögenswerte im Netzwerk, was den Gesamtmarktwert auf 890,2 Millionen Dollar ansteigen ließ. Tokenisierte US-Staatsanleihen, europäische und US-T-Bills sowie gewerbliche Immobilienprodukte trugen dazu bei. Diese Vermögenswerte sind jetzt in Stellar’s dezentrale Finanzanwendungen integriert, wo sie Kreditvergabe, Kreditaufnahme und Tauschaktivitäten unterstützen. Der insgesamt in DeFi gesperrte Wert erreichte 172,5 Millionen Dollar. Dazu gehören Protokolle, die Stablecoin-Kredite anbieten, dezentrale Börsendienste bereitstellen und Liquidität über mehrere Vermögenswerte hinweg bereitstellen. Die Kombination aus regulierter Vermögensausgabe und offenen Finanzanwendungen hat eine Struktur geschaffen, in der traditionelle Finanzprodukte mit Blockchain-Tools kontrolliert und maßvoll interagieren. Inverse Pattern deutet XLM-Rallye in Richtung $0,33 an Zum Zeitpunkt des Berichts lag der native Token von Stellar, XLM, bei $0,243, was einen Anstieg von 9,18 % in den letzten 24 Stunden widerspiegelt. Seit November 2025 scheint sich XLM laut Marktbeobachtern in einem inversen Kopf-Schulter-Muster im Tageschart (XLM/USD) zu entwickeln. Dieses Muster wird häufig als Zeichen für eine potenzielle Trendwende gesehen. Analysten merkten an, dass ein Schlusskurs über der Nackenlinie bei $0,254 die bullische Argumentation stärkt und $0,33 als nächstes Kursziel anzeigt. Technische Indikatoren wie der tägliche RSI, der bei etwa 56 verharrt, deuten darauf hin, dass Käufer aktiv sind, aber der Markt nicht überhitzt ist. Das ermöglicht es den Preisen, weiter nach oben zu steigen. Gleichzeitig unterstützt die Rückkehr des MACD-Histogramms in den positiven Bereich seit Dezember die Ansicht eines breiteren Trendwechsels anstelle einer temporären Erholung.