Alchemy Pay erweitert seine US-Aktivitäten mit einer neuen Money Transmitter License in South Dakota.
Das Unternehmen besitzt jetzt Lizenzen in über zehn US-Bundesstaaten für regulierte Krypto-Zahlungen.
Globale Genehmigungen unterstützen die tokenisierte Vermögensplattform von Alchemy Pay und die Blockchain-Entwicklung.
Das in Singapur ansässige Krypto-Zahlungsgateway Alchemy Pay erhielt eine Money Transmitter License in South Dakota und erweitert damit seine regulierten Aktivitäten in den Vereinigten Staaten. Die Genehmigung wurde von der South Dakota Division of Banking erteilt und stärkt die compliance-gesteuerte Expansion des Unternehmens.
Alchemy Pay sichert sich eine Money Transmitter License von South Dakota, was die US-Abdeckung auf 13 Bundesstaaten erhöht und die Expansion in Fiat-zu-RWA- und Zahlungsdienste unterstützt. https://t.co/NpQNarsdcr
— Blockchain Reporter (@blockchainrptr) 15. Januar 2026
Infolgedessen kann Alchemy Pay nun regulierte Zahlungs- und Austauschdienste innerhalb des Bundesstaates anbieten. Die Lizenz ergänzt eine wachsende Liste von Genehmigungen auf Bundesstaatsebene. Diese Entwicklung stärkt die Strategie des Unternehmens, vor der Skalierung der Dienste eine regulatorische Abdeckung aufzubauen.
Die Genehmigung aus South Dakota erhöht die Gesamtzahl der Money Transmitter Licenses von Alchemy Pay auf mehr als zehn Bundesstaaten. Die letzte Lizenz wurde am 31. Dezember vom Office of the State Bank Commissioner in Kansas erteilt. Weitere Bundesstaaten, die lizenziert sind, sind Arkansas, Iowa, Minnesota, New Hampshire und West Virginia. Jede Genehmigung ist ein direkter Kontakt mit den staatlichen Regulierungsbehörden. Zudem deutet die steigende Anzahl auf langfristige Planung statt auf schnelles Wachstum hin. Diese Strategie entspricht der strengen Einhaltung der amerikanischen Finanzvorschriften. Folglich baut das Unternehmen weiterhin eine rechtlich sichere Betriebsbasis auf.
Das erweiterte Lizenzportfolio ermöglicht Alchemy Pay, regulierte Fiat-zu-Krypto-Austauschdienste anzubieten. Es unterstützt auch konforme Zahlungsabwicklung für Privatpersonen und Unternehmen. Nutzer erhalten Zugang zu sicheren On-Ramp- und Off-Ramp-Lösungen. Unternehmen profitieren zudem von verbesserter Transaktionstransparenz. Gleichzeitig behalten die Regulierungsbehörden die Kontrolle über digitale Vermögensflüsse. Diese Struktur fördert die breitere Akzeptanz von Kryptowährungen und minimiert gleichzeitig operative Risiken. Mit zunehmendem regulatorischem Druck wird der lizenzierte Zugang für die Nachhaltigkeit unerlässlich.
Die US-Lizenzen von Alchemy Pay schaffen rechtliche Klarheit für Zahlungs- und Austauschoperationen. Diese Klarheit erhöht das Vertrauen bei Nutzern und Partnern. Zudem kann das Unternehmen innerhalb definierter Verbraucherschutzrahmen operieren. Diese Bedingungen verringern Unsicherheiten im Zusammenhang mit Transaktionen digitaler Vermögenswerte. Dadurch können US-Bürger Dienste mit klareren Compliance-Standards nutzen. Die Lizenzen unterstützen auch Partnerschaften mit regulierten Institutionen. Dieses Rahmenwerk positioniert Alchemy Pay innerhalb der etablierten Finanzinfrastruktur.
Das Unternehmen konzentriert sich auf den Austausch zwischen Fiat-Währungen und digitalen Vermögenswerten. Es legt Wert auf zuverlässige Konversions- und Abwicklungsdienste. Gleichzeitig bleibt die Einhaltung der Vorschriften zentral für die Produktverfügbarkeit. Dieses Gleichgewicht ermöglicht kontrolliertes Wachstum ohne regulatorische Rückschläge. Daher fungiert die Lizenzierung eher als Fundament denn als nachträgliche Überlegung. Anfang letzten Jahres ging Alchemy Pay eine Partnerschaft mit Ripple ein, um globale Fiat-On-Ramps für den RLUSD-Stablecoin zu unterstützen.
Neben den Fortschritten in den USA erhielt Alchemy Pay im Jahr 2025 Genehmigungen in wichtigen globalen Jurisdiktionen. In Australien registrierten die Regulierungsbehörden das Unternehmen als Anbieter von Digital Currency Exchanges. Südkorea erteilte die Registrierung für elektronische Finanzgeschäfte. In der Schweiz trat Alchemy Pay einer anerkannten Selbstregulierungsorganisation im Rahmen des VQF bei. Jede Genehmigung unterwirft das Unternehmen der lokalen Finanzaufsicht. Dadurch erhält das Unternehmen strukturierten Zugang zu mehreren Märkten.
In Hongkong expandierte Alchemy Pay durch eine strategische Investition in HTF Securities Limited. Dieser Schritt verschaffte Zugang zu Lizenzen der Securities and Futures Commission. Die Genehmigungen umfassen die Typen 1, 4 und 9. Diese Lizenzen erlauben verschiedene regulierte Finanzdienstleistungen in der Region. Gemeinsam unterstützen diese Genehmigungen eine grenzüberschreitende operative Konsistenz.
Das globale Lizenzierungsframework unterstützt die Produkt-Roadmap von Alchemy Pay. Das Unternehmen entwickelt eine Plattform für Real-World-Assets, die auf tokenisierten Aktien basiert. Nutzer werden diese Vermögenswerte mit Fiat-Währungen kaufen können. Standardmäßige Zahlungsmethoden wie Bankkarten und mobile Wallets werden den Zugang erleichtern. Gleichzeitig arbeitet Alchemy Pay an der Weiterentwicklung seiner Layer-1-Blockchain, Alchemy Chain. Das Netzwerk wird mit einem Stablecoin-nativen Design betrieben. Diese Struktur unterstützt zahlungsorientierte Anwendungsfälle in verschiedenen Jurisdiktionen. Im Jahr 2024 integrierte AlchemyPay mit TooBit, um schnelle, einfache Fiat-Krypto-Transaktionen via mobile Wallets, Kreditkarten und Banküberweisungen zu gewährleisten.
Das Unternehmen legt Wert auf rechtliche Etablierung vor einer breiten Produkteinführung. Dieser Ablauf unterscheidet sich von Firmen, die die Einhaltung der Vorschriften erst nach der Expansion anstreben. Nach der Ankündigung in South Dakota stieg der native Token von Alchemy Pay, ACH, um mehr als zwei Prozent. ACH wurde bei etwa $0.01085 gehandelt. Die Marktkapitalisierung lag bei etwa $106 Millionen, während das Handelsvolumen bei etwa $40 Millionen lag.