Bitwise startet Chainlink-ETF nach steigender institutioneller Nachfrage nach LINK-Exposure

CryptoNewsLand
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  • Bitwise bringt den CLNK ETF auf den Markt, um Investoren einen regulierten Zugang zur Chainlink-Infrastruktur zu ermöglichen, ohne LINK-Token direkt halten zu müssen.

  • Der neue Chainlink ETF ergänzt Grayscale auf NYSE Arca und zeigt die steigende institutionelle Nachfrage nach Krypto-Infrastruktur-Assets.

  • CLNK spiegelt eine Verschiebung hin zu Blockchain-Nutzeninvestitionen wider, da Regulierungsbehörden eine breitere Expansion von Krypto-ETFs erlauben.

Bitwise hat ein neues börsengehandeltes Produkt (ETP) eingeführt, das an Chainlink gebunden ist und den Zugang der Investoren zu Krypto-Infrastruktur-Assets erweitert. Das Produkt wird unter dem Ticker CLNK gehandelt und ist jetzt auf NYSE Arca live.

BREAKING: Bitwise startet einen Spot Chainlink ($LINK) ETF, eine enorme Bestätigung für das führende Orakel-Netzwerk. TradFi kann jetzt über traditionelle Broker Exposure gewinnen, wodurch Verwahrungsbarrieren umgangen werden.https://t.co/lBbWcyEEv0

— The Crypto Lenz (@TheCryptoLenz) 14. Januar 2026

Der Start bietet eine weitere regulierte Option für Investoren, die eine Exponierung jenseits von Bitcoin und Ether suchen. Zudem spiegelt er einen wachsenden Fokus auf Blockchain-Infrastruktur innerhalb der US-ETF-Märkte wider.

Bitwise startet CLNK auf NYSE Arca

CLNK bietet Spot-Exposure zum Chainlink-Ökosystem, ohne dass eine direkte Token-Verwahrung erforderlich ist. Bitwise hat das Produkt so strukturiert, dass es die Marktperformance von Chainlink eng verfolgt. Dadurch können Investoren LINK-Exponierung über traditionelle Brokerage-Konten erhalten. Das Unternehmen erweitert sein ETF-Angebot weiter, da das institutionelle Interesse an Krypto-Produkten steigt.

Bitwise hebt die Rolle von Chainlink als Kerninfrastruktur-Schicht innerhalb der Blockchain-Märkte hervor. Das Netzwerk verbindet Smart Contracts mit verifizierten Off-Chain-Daten. Dadurch unterstützt es dezentrale Finanzen, Tokenisierung und Abwicklungslösungen. Diese Funktionen positionieren Chainlink im Zentrum mehrerer produktionsreifer Blockchain-Systeme.

Chainlink-Infrastruktur treibt ETF-Nachfrage an

Chainlink unterstützt eine Vielzahl von Blockchain-Anwendungen in verschiedenen Sektoren. Seine Orakel-Dienste helfen Smart Contracts, Preisdaten und externe Informationen abzurufen. Laut Branchenangaben sind mehr als $75 Milliarden Dollar in DeFi-Verträgen auf Chainlink-Feeds angewiesen. Zudem hat das Netzwerk Transaktionswerte von über $27 Billionen ermöglicht.

Dieser Infrastruktur-Fokus prägt die Investment-These von Bitwise. Das Unternehmen positioniert CLNK als Exponierung gegenüber Blockchain-Funktionalität anstelle des kurzfristigen Token-Handels. Daher richtet sich das Produkt an Investoren, die auf langfristige Akzeptanztrends setzen. Dieser Ansatz entspricht der zunehmenden institutionellen Nachfrage nach Infrastruktur-basierten Krypto-Assets.

Zweiter Chainlink ETF signalisiert Marktexpansion

Bitwise tritt nun neben Grayscale im US-amerikanischen Chainlink-ETF-Markt auf. Grayscale hat im Dezember seinen eigenen Chainlink ETF gestartet, was das erste Produkt dieser Art ist. Seit dem Start verzeichnete der Fonds von Grayscale kumulative Zuflüsse von 63,78 Millionen US-Dollar. Die Einführung von CLNK bringt Wettbewerb in dieses Nischen-ETF-Segment.

Beide Produkte werden auf NYSE Arca gehandelt, einem bedeutenden Marktplatz für börsengehandelte Produkte. Die Präsenz von zwei Chainlink-ETFs deutet auf anhaltendes Investoreninteresse hin. Zudem zeigt es, dass Infrastruktur-Token nun ähnliche Aufmerksamkeit wie große Kryptowährungen auf sich ziehen.

Gebühren und regulatorischer Rückenwind

Der Bitwise Chainlink ETF trägt eine jährliche Verwaltungsgebühr von 0,34 %. Das Unternehmen verzichtete in den ersten drei Monaten auf Gebühren für Vermögenswerte bis zu $500 Millionen. Diese Struktur soll die frühe Liquidität unterstützen. LINK bleibt unter den Top 25 der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung und übertrifft 9,5 Milliarden US-Dollar.

Der Start fällt zusammen mit schnelleren Genehmigungen für Krypto-ETFs in den USA. Die regulatorische Klarheit hat sich nach Führungswechseln bei der Securities and Exchange Commission verbessert. Zudem verfolgen politische Entscheidungsträger eine konstruktivere Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten.

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