Die Vereinigten Staaten und Indien kommen ihren lang erwarteten Handelsabkommen immer näher. An seinem ersten Tag im Amt kündigte der neu ernannte US-Botschafter Sergio Gor in Neu-Delhi an, dass die Verhandlungen laufen und ein weiterer wichtiger Termin zwischen den beiden Seiten bereits im Kalender steht. „Wahre Verbündete mögen manchmal uneinig sein, aber sie finden immer wieder zueinander“, sagte Gor dem Botschaftspersonal. Er bestätigte, dass beide Regierungen aktiv beteiligt sind und sich verpflichten, eine Einigung zu erzielen.
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Indiens Komplexität verlangsamt den Prozess, aber der Wille bleibt bestehen Gor stellte fest, dass die Herausforderungen hauptsächlich auf Indiens schiere Größe und wirtschaftliche Komplexität zurückzuführen sind. Die USA planten ursprünglich, das Abkommen zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit abzuschließen, doch ungelöste Fragen verursachten Verzögerungen. Ein Streitpunkt: Importzölle. Die USA verhängten Zölle von bis zu 50 % auf indische Waren – eine der höchsten Raten weltweit – als Reaktion auf Indiens wachsende Energieimporte aus Russland. Die Spannungen wurden weiter angeheizt durch Behauptungen, wonach Indiens Premierminister Narendra Modi nie Trump angerufen habe, um den Deal abzuschließen. Diese Bemerkung, gemacht vom US-Handelsminister Howard Lutnick, löste in Neu-Delhi Gegenreaktionen aus. Indische Beamte waren auch verärgert über Trumps frühere Behauptungen, er habe persönlich den Indien-Pakistan-Konflikt beendet – etwas, das Indien vehement bestritt. Um die Spannungen zu entschärfen, betonte Gor die persönliche Bindung zwischen den beiden Führern. „Ich kann bestätigen, dass Trumps Freundschaft mit Premierminister Modi echt ist“, sagte er während einer Rede auf den Stufen der Botschaft und bekräftigte die hochrangige Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen.
Indien steht kurz davor, der Elite Pax Silica Tech Alliance beizutreten Gor enthüllte auch, dass Indien bald eingeladen wird, „Pax Silica“ beizutreten, eine neue Tech-Allianz, die von den USA geführt wird und bereits Japan, Südkorea, das Vereinigte Königreich und Israel umfasst. Ziel der Initiative ist es, eine unabhängige, sichere Versorgungskette für Halbleiter, KI und Seltene Erden aufzubauen. „Pax Silica ist eine strategische Initiative der USA, um eine widerstandsfähige und innovative Silizium-Lieferkette aufzubauen – von kritischen Mineralien und Energieinputs bis hin zu fortschrittlicher Chipfertigung, KI-Entwicklung und Logistik“, erklärte Gor. Die formelle Einladung an Indien wird für nächsten Monat erwartet. Hinter den Kulissen bewegt sich die Trump-Administration schnell: Sie erwirbt Anteile an Bergbau- und Chipfertigungsfirmen, investiert in Projekte mit Seltenen Erden und nutzt fortschrittliche Chip-Exportlizenzen als wichtiges diplomatisches Instrument.
Gor übernimmt die Führung, um strategische Beziehungen zu stärken Sergio Gor, ein langjähriger Trump-Loyalist und ehemaliger Leiter des Presidential Personnel Office, bekleidet nun eine der strategischsten diplomatischen Positionen in Südasien. Obwohl er neu in der Region ist, verfügt er über umfangreiche Erfahrung in den Abläufen im Weißen Haus – und eine klare Mission: den US-Indien-Handelsvertrag abzuschließen und Indien als Kerntechnologiepartner des Westens zu verankern. Er ersetzt Eric Garcetti, den ehemaligen Bürgermeister von Los Angeles und Unterstützer der Biden-Kampagne, was eine weitere Verschiebung im globalen Einfluss im Trump-Ära markiert. Ob Gor den lang verzögerten Deal sichern kann, bleibt abzuwarten. Aber mit den Verhandlungen wieder auf Kurs und Indien kurz davor, der Pax Silica Allianz beizutreten, scheint der Weg zu einer neuen Ära der US-Indien-Kooperation weit offen zu sein.
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