Exklusives Interview mit Charlie | Korrektur der 3 großen Missverständnisse: Der US-Kryptomarkt ist kein „Weiße-Männer-Spiel“, der Durchbruch chinesischer Teams liegt hier

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Interviewpartner: Alma/Techub News

Befragter: Charlie/ehemaliger Makroinvestor bei Franklin Templeton, globaler Zahlungsanbieter Adyen, Kryptowährungs-Zahlungsanbieter Strike, derzeit Risikopartner bei Generative Ventures.

Im Foyer von Franklin Templeton in Silicon Valley führten wir ein tiefgehendes Gespräch mit dem erfahrenen Investor Charlie. Er war Vice President bei Adyen für globale Zahlungen und bei Strike für Kryptowährungszahlungen, aktuell ist er Risikopartner bei Generative Ventures. Als erfahrener Akteur, der sowohl im traditionellen Finanzwesen als auch im Kryptowährungsbereich tätig ist, vereint Charlie die Rollen eines Content Creators und Startup-Beraters. Im Gespräch teilt er aus der Perspektive eines institutionellen Investors seine einzigartigen Einsichten zu den US-Regulierungsrichtlinien, dem Wettbewerbsumfeld bei Stablecoins sowie den Entwicklungstrends bei RWA (Real World Assets on Chain) und bringt der chinesischsprachigen Community wertvolle erste Branchenbeobachtungen.

  1. Grenzüberschreitende Erfahrungen: Von traditionellem Finanzwesen zu globaler Erforschung im Krypto-Bereich

Alma: Ihr beruflicher Werdegang umfasst Makroforschung bei Franklin Templeton, Zahlungen bei Adyen, Kryptowährungszahlungen bei Strike sowie Content-Erstellung und Startup-Beratung. Wie beeinflussen sich diese Rollen gegenseitig?

Charlie: Mein Einstieg war im globalen Makrobereich bei Franklin Templeton, wo wir damals der größte Gläubiger in mehreren Ländern waren. Diese Erfahrung hat mir die globalen und regionalen Unterschiede bei Währungen tief vor Augen geführt. Vom Web2-Grundlagen im traditionellen Finanzwesen bis hin zu den durch Blockchain ermöglichten globalen Finanzrevolutionen – ich habe miterlebt, wie Technologien es ermöglichen, „lizenzfreie, anonyme Geldtransfers“ Realität werden zu lassen.

Für mich ist Schreiben kein Betrieb eines Medienkanals, sondern ein Denkprozess – die Schreibfähigkeiten, die ich im Bachelor in den USA erlernt habe, fördern mein kritisches Denken. Das ist eng verbunden mit der Logik, in Investmentanalysen „nicht blind den Verkäufermeinungen zu folgen, sondern versteckte Marktchancen zu suchen“. Die Erfahrung als Startup-Berater hilft mir, Theorie mit Praxis zu verbinden und Unterschiede in verschiedenen Märkten in konkrete Geschäftsempfehlungen umzusetzen. Daraus entsteht ein geschlossener Kreis von „Beobachtung – Reflexion – Output“.

Alma: Fassen Sie Ihre berufliche Hauptlinie in einem Satz zusammen. Was sind die Kern-Keywords?

Charlie: Das Kern-Keyword ist „Global“. Ob es um grenzüberschreitende Anleiheninvestitionen im traditionellen Finanzwesen oder um grenzenlose Kapitalflüsse im Krypto-Bereich geht – im Wesentlichen geht es darum, die Natur des Finanzsystems und den Kernwert der Währung im globalen Kontext zu erforschen. Ich habe die Neugestaltung der Regeln im traditionellen Finanzwesen miterlebt und die disruptive Kraft der Blockchain-Technologie auf bestehende Geschäftsmodelle beobachtet. Diese epochale Perspektive lässt mich mehr auf „Balance“ achten – zwischen technischer Innovation und Risikomanagement sowie zwischen Globalisierung und Lokalisierung, um nachhaltige Entwicklungspfade zu finden.

Alma: Welche Verantwortung bringt Ihnen Ihre multiple Rollen mit sich? Wie möchten Sie selbst gesehen werden?

Charlie: Das Schreiben hat mich gelehrt, Probleme dialektisch zu betrachten. Ich möchte nicht nur Informationen weitergeben, sondern differenzierte Perspektiven bieten. Im chinesischsprachigen Raum fehlt es an tiefgehenden Inhalten, die von den Frontlinien amerikanischer Institutionen ausgehen, insbesondere im Hinblick auf die Unterschiede in gesellschaftlicher Grundhaltung und Kapitalmärkten zwischen Asien-Pazifik und den USA. Diese Informationslücke möchte ich überbrücken.

Ich sehe mich eher als „Praktischer Beobachter“ – nicht nur als Theoretiker oder Branchenexperte, sondern als jemand, der traditionelle Finanzlogik mit Innovationen in der Krypto-Technologie verbindet und Insights über verschiedene Märkte und Branchen hinweg liefert.

  1. US-Regulierung und Stablecoins: Neue Wettbewerbsdynamik im Wandel der Politik

Alma: Welche Kernveränderungen gibt es im aktuellen US-Stabilcoin-Regulierungsrahmen? Welche praktischen Auswirkungen haben sie auf die Branche?

Charlie: Bis 2025 wird sich das US-Regulierungsumfeld grundlegend verändern. Nach der Wahl Trumps wurde Kryptowährung als bedeutender Wahlkampfthema stärker gefördert. Vom „Genius Act“ über die SEC-Initiative Project Crypto bis hin zur koordinierenden Aufsicht durch OCC und CFTC – das Ziel ist, die drei Kernfragen „Regulierungsumfang, Regulierungsakteure und Regulierungsansatz“ zu klären.

Für die Branche bedeutet das vor allem den Eintritt traditioneller Finanzinstitute – große Player wie BlackRock und Franklin Templeton setzen sich aktiv für eine regulatorische Entwicklung ein, die ihren Interessen dient. Das ist ein Signal für eine stärkere Normierung, aber auch ein Zeichen für verschärten Wettbewerb. Zudem zwingt die Regulierung die Branche zu interner Innovation: Traditionelle Finanzinstitute müssen sich mit veralteten Talentstrukturen auseinandersetzen, während die Krypto-Branche die Chance hat, globale Talente anzuziehen.

Alma: Nach Inkrafttreten des „Genius Act“ – welche neuen Merkmale zeigt der US-Stabilcoin-Markt? Welche Trends sind für 2026 zu erwarten?

Charlie: Obwohl der „Genius Act“ bereits unterzeichnet ist, besteht noch erheblicher Nachbesserungsbedarf – Banken versuchen, durch den „Clarity Act“ die Ertragsfunktion von Stablecoins einzuschränken, was einen anhaltenden Wettstreit darstellt. Neben der anhaltenden Popularität von USDC wächst die Bedeutung von White-Label-Stablecoins rasant.

Viele Unternehmen wollen in den Stablecoin-Markt einsteigen, verfügen aber oft nicht über die nötige Technik oder Compliance-Kapazitäten. Sie lagern diese an White-Label-Anbieter wie Paxos oder Agora aus und übernehmen nur die Geschäftslogik. Dieses Modell wird 2026 flächendeckend umgesetzt. Zudem expandiert Tether in den US-Regulierungsmarkt, indem es einen ehemaligen Top-Manager des Trump-Kryptogremiums als US-CEO einstellt – ein klares Zeichen, dass der US-Markt weiterhin ein heiß umkämpfter Schauplatz ist.

Alma: Was ist das vollständig konforme Geschäftsmodell für Stablecoins? Wie decken Sie Kosten und erzielen Gewinne?

Charlie: Ein konformer Stablecoin ist nicht zwangsläufig profitabel. Die Einnahmen stammen vor allem aus zwei Quellen: Erstens aus kurzfristigen Investitionen der Reserven – bei den aktuellen US-Leitzinsen sind 2-3 % Rendite bei einem Billionen-Asset-Pool durchaus attraktiv. Zweitens aus Mehrwertdiensten, ähnlich dem SaaS-Modell in den USA: Der Herausgeber eines Stablecoins kann durch ergänzende Finanzdienstleistungen Gewinne erzielen.

Was die Kosten betrifft, sind Compliance und KYC die größten Ausgaben, vor allem wegen der hohen Personalkosten in den USA. Langfristig lassen sich diese durch Skaleneffekte decken. Beispiel Circle: Das Unternehmen hat durch langjährige Erfahrung im US-Markt und technologische Kompatibilität einen Wettbewerbsvorteil, etwa bei der Integration mit KI.

  1. RWA-Sektor: Kernwerte und Herausforderungen bei Asset-Tokenisierung

Alma: Welche Probleme bei der Tokenisierung von US-Staatsanleihen und anderen RWA-Anwendungen werden durch die Blockchain gelöst? Wie ist die aktuelle Entwicklung?

Charlie: Das US-Finanzsystem ist pyramidenförmig. Staatsanleihen gelten als risikofreie Basis, auf der alle Renditen aufbauen. Durch die Tokenisierung von Staatsanleihen und anderen Vermögenswerten werden Liquidität, Kombinierbarkeit und Programmierbarkeit erhöht, was die Entwicklung innovativer Finanzprodukte auf der Blockchain ermöglicht. Während traditionelle Investitionen durch Börsen zeitlich beschränkt sind, können blockchainbasierte Transaktionen 24/7 laufen, was die Marktlogik grundlegend verändert.

Derzeit wächst die RWA-Size rapide, insbesondere bei US-Staatsanleihen und Geldmarktfonds. Wichtig ist jedoch, zu verstehen, dass RWA kein Ersatz für traditionelle Finanzprodukte sind, sondern eine effizientere Art der Liquiditäts- und Portfolioverwaltung bieten – ein Wachstumsmarkt, kein Ersatz für bestehende Assets.

Alma: Welche regulatorischen Herausforderungen bestehen bei der Tokenisierung von Immobilien und Private-Equity-Fonds?

Charlie: Bei Immobilien liegt die Herausforderung darin, dass es bereits etablierte Finanzierungswege gibt, z.B. REITs, die Immobilien bündeln und in Schichten aufteilen. Investoren können so teilnehmen, ohne RWA zu nutzen. Langfristig liegt der Wert der RWA darin, den Marktzugang zu erleichtern (Asset-Atomisierung) und eine globale Reichweite zu schaffen, z.B. für Weingüter oder Luxusimmobilien, um direkt internationale Investoren anzusprechen und gleichzeitig echte Käuferdaten zu erfassen.

Bei Private Equity erhöht die Tokenisierung die Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Traditionelle Private-Equity-Kredite leiden unter wiederholter Besicherung und gefälschten Rechnungen. Mit Asset-Tokenisierung sind alle Transaktionen nachvollziehbar und überprüfbar, was eine effektive Kontrolle ermöglicht. Zudem kann die individuelle Vertragsgestaltung durch Blockchain die Liquidität steigern und die Abhängigkeit von begrenzten Gegenparteien verringern.

Alma: Welche Unterschiede bestehen zwischen dem RWA-Markt in den USA und Hongkong? Wie sollten Startups ihre Entwicklung ausrichten?

Charlie: Der US-Markt zeichnet sich durch hohe Tiefe und Komplexität aus. Die Nachfrage nach Asset-Tokenisierung bei etablierten Vermögenswerten wie Staatsanleihen und Gewerbeimmobilien ist klar vorhanden. Wer diesen Markt durchdringt, kann große Gewinne erzielen. Hongkong holt schnell auf, insbesondere im Bereich der Regulierung, und eignet sich gut als regionaler Hub.

Mein Rat an Startups: Zunächst klare Zielgruppe definieren – für den asiatisch-pazifischen Raum, Nahost oder Europa sind Hongkong, Singapur und Dubai gute Standorte. Für eine globale Ausrichtung ist die US-Regulierung vertrauenswürdiger. Bei der Auswahl der zugrunde liegenden Assets sollte man risikoabhängig vorgehen: Niedrigrisiko-Assets zuerst in den USA, dann schrittweise in andere Märkte expandieren.

  1. Zahlungsinnovation und globale Expansion: Chancen und Herausforderungen für chinesische Teams

Alma: Wie sehen die Zukunftsaussichten für Stablecoin-Zahlungen im Konsumbereich aus? Sind Modelle wie UCard langfristig oder nur Übergangslösungen?

Charlie: Die Entwicklung hängt vom Zielmarkt ab – in den USA sind Konsumenten stark auf Kreditkartenpunkte angewiesen, die Akzeptanz von Stablecoin-Zahlungen ist gering. Für Händler bieten Stablecoins jedoch Kostenvorteile durch niedrigere Transaktionsgebühren. Produkte wie UCard, die auf „gemeinsamen Nenner“ setzen, helfen Unternehmen, schnell globale Märkte zu erschließen. Für den lokalen Markt sind jedoch lokale Zahlungssysteme wie Pix in Brasilien oder UPI in Indien unerlässlich.

Langfristig liegt die größte Chance für Stablecoin-Zahlungen im B2B-Bereich – etwa bei grenzüberschreitenden Gehaltszahlungen, Treasury-Management oder internationalen Überweisungen. Diese Szenarien profitieren am stärksten von Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen durch Stablecoins.

Alma: Was sind die Stärken und Schwächen chinesischer Teams im RWA- und Stablecoin-Sektor? Wie kann man diese überwinden?

Charlie: Das Klischee besagt, chinesische Teams seien technisch und produktseitig stark, aber im Marketing und bei Partnerschaften schwach. Dieses Bild ändert sich gerade. Tatsächlich liegt die Stärke chinesischer Teams in ihrer Fähigkeit, Technologien schnell weiterzuentwickeln. Schwachstellen sind das Verständnis für lokale Märkte, Geschäftslogik, regulatorische Feinheiten und Netzwerke.

Der Schlüssel zum Durchbruch liegt in „lokale Fokussierung + professioneller Zusammenarbeit“: Einerseits muss man die Bedürfnisse und Regeln der Zielmärkte genau kennen, um nicht einfach die eigene China-Strategie zu kopieren. Andererseits ist die Nutzung professioneller Dienstleister entscheidend. Die Entwicklung der SaaS-Industrie in den USA zeigt, dass spezialisierte Arbeitsteilung Effizienz steigert. Startups können durch die Zusammenarbeit mit Compliance-, Technik- und Finanzdienstleistern ihre Geschäftsmodelle schnell umsetzen, ohne alles selbst aufbauen zu müssen.

Alma: Welche Kernempfehlungen haben Sie für chinesische Startups, die in den US-Markt eintreten wollen?

Charlie: Zunächst sollte man die Bedeutung des US-Marktes nicht unterschätzen. Die Strategie „Ländliche Gebiete erobern, um die Städte zu stürmen“ kann funktionieren, aber man sollte nicht erst am Ende mit der US-Expansion beginnen. Frühzeitig kleine Pilotprojekte starten, um Erfahrungen zu sammeln. Zweitens: Compliance ist die Basis, aber man muss nicht sofort alle Lizenzen besitzen. Man kann Lizenzen mieten, um schnell ins Geschäft zu kommen, und nach Kundenbindung eigene Lizenzen beantragen. Stripe und Adyen sind Beispiele für diesen Weg. Schließlich: Die US-Märkte sind geprägt von eigenen Logiken, Regulierungen und Nutzergewohnheiten. Es ist essenziell, lokale Teams und Denkweisen aufzubauen.

  1. Branchenausblick: Zusammenfassung 2025 und Chancen 2026

Alma: Mit Schlüsselwörtern zusammengefasst – wie war die Krypto-Finanzbranche 2025? Welche Chancen sind 2026 besonders vielversprechend?

Charlie: Das Schlüsselwort für 2025 ist „Umbruch“ – Trump hat viele etablierte Regeln auf den Kopf gestellt, Kryptowährungen sind vom Rand in die Legalität gerückt, die Grenzen zwischen traditionellem Finanzwesen und Krypto verschwimmen zunehmend. Es ist eine beispiellose Transformationsphase seit 2000. In diesem großen Umbruch werden Akteure mit zukunftsweisendem Denken und starker Umsetzungskraft mehr Chancen haben.

2026 wird eine „Beschleunigungsphase“ der Chancen – die Zwischenwahlen bringen klarere Regulierungsrahmen, geopolitische Veränderungen schaffen neue Marktnachfragen. Für Gründer sind Emerging Markets wie Lateinamerika, Afrika und Osteuropa wichtige Wachstumsregionen. Kryptowährungen im Zahlungsverkehr und RWA-Anwendungen könnten dort explodieren. Zudem wird die Kombination aus KI und Stablecoins zunehmend Realität – maschinelle Zahlungen zwischen Maschinen werden in den nächsten drei bis fünf Jahren stark zunehmen, was die Kernchance der Zukunft darstellt.

Alma: Was sind die drei größten Missverständnisse im chinesischsprachigen Raum über den US-Krypto-Finanzmarkt, die Sie korrigieren möchten?

Charlie: Erstens: Man sollte den US-Markt nicht nur als „weißen Markt“ sehen. Er ist komplex und vielschichtig, Chinesen haben die Chance, mit Fachkompetenz eine führende Rolle zu spielen. Zweitens: Die chinesische Business-Strategie ist nicht eins zu eins auf den US-Markt übertragbar. Der US-Markt hat eigene Logiken und Nutzergewohnheiten, die angepasst werden müssen. Drittens: Man sollte den strategischen Wert des US-Marktes nicht unterschätzen. Auch bei Fokus auf Emerging Markets lohnt es sich, frühzeitig in den US-Markt zu investieren, um von dessen Reputation zu profitieren und global zu wirken.

Alma: Was ist Ihr abschließender Rat für chinesische Startups?

Charlie: Ich hoffe, alle entwickeln eine echte globale Perspektive. Es geht nicht nur darum, den chinesischen Unternehmern das Business im globalen Rahmen zu erleichtern, sondern eine Plattform für Geschäftslogik zu schaffen, von der alle weltweit profitieren. Chinesische Teams haben bereits technologische Wettbewerbsfähigkeit, in Zukunft gilt es, die Lücke bei Business-Know-how und globaler Sicht zu schließen. Ich träume von großen Unternehmen, die von Chinesen geführt werden und die globale Wirtschaft maßgeblich beeinflussen.

Fazit

Das Gespräch mit Charlie verbindet traditionelles Finanzwesen und Kryptowährungen, zeigt, wie Stablecoins und RWA vom Rand in den Mainstream vordringen. Die dynamische Entwicklung der US-Regulierung bringt Unsicherheiten, schafft aber auch große Chancen. Er betont die Bedeutung einer globalen Perspektive, die Achtung vor lokalen Märkten und die Balance zwischen Innovation und Regulierung. Für chinesische Teams, die in diesem Welle mitmischen wollen, ist die wichtigste Erinnerung: Unterschiede verstehen, Gemeinsamkeiten finden und langfristig eine globale Geschäftsstrategie aufbauen. 2026 könnte das Jahr sein, in dem visionäre Umsetzer den Takt angeben.

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