Mit der Veränderung des regulatorischen Umfelds in den USA durch die Verabschiedung des GENIUS Act für Stablecoin-Gesetze kündigt einer der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, PwC, eine umfassende Investition in den Kryptobereich an, von Prüfung, Beratung bis hin zu regulatorischer Beratung. Dieser Schritt symbolisiert nicht nur das Ende einer jahrelangen Abwarten-Haltung von PwC, sondern auch das schnelle Verschwinden der Grenzen zwischen traditioneller Finanzwelt und Blockchain.
Lockerung der US-Regulierung, PwC investiert in den Kryptobereich: Jetzt ist die beste Zeit
PricewaterhouseCoopers (PwC) CEO Paul Griggs gab in einem Interview mit der Financial Times an, dass das Unternehmen eine umfassende interne Personal- und Fachkompetenz-Deployment gestartet hat, um die Zusammenarbeit mit Krypto-Unternehmen aktiv auszubauen.
Er betonte, dass der entscheidende Grund für diese Veränderung die Verabschiedung des GENIUS Act sowie klare regulatorische Rahmenbedingungen für Stablecoins seien, was das Unternehmen dazu veranlasst habe, jetzt in die Krypto-Ökosysteme zu investieren:
Ich erwarte, dass die Klarheit in der Regulierung das Vertrauen der Menschen in entsprechende Produkte und Vermögensklassen stärken wird. Die Tokenisierung von allem wird sicherlich weiterentwickelt, und PwC muss an diesem Ökosystem beteiligt sein.
Er gab offen zu, dass der Kryptowährungsbereich in der Vergangenheit mit Zweifeln und Überprüfungen durch die Behörden konfrontiert war, insbesondere durch mehrere Durchsetzungsmaßnahmen gegen Krypto-Unternehmen, was viele Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dazu veranlasst hat, der Krypto-Industrie fernzubleiben.
Von konservativ bis engagiert: PwC bietet „ganzheitliche“ Krypto-Dienstleistungen
Was Taiwan betrifft, listet PwC auf seiner Website eine Reihe von kryptobezogenen Dienstleistungen auf, darunter Buchhaltung, Steuern, Informationssicherheit, Rechtsberatung und -beratung, Blockchain-Anwendungen und Risikomanagement. Bis Oktober letzten Jahres betrug der weltweite Umsatz des Unternehmens 56,9 Milliarden US-Dollar.
Griggs betonte: „Wir investieren nicht in einen Bereich, in dem wir noch nicht bereit sind. In den letzten 10 bis 12 Monaten haben wir, da wir mehr Chancen im Bereich digitaler Vermögenswerte gewonnen haben, unsere internen und externen Ressourcen verstärkt.“
Egal ob Prüfung oder Beratung, PwC kann unterstützen.
(FinTechOn|SBI Technischer Direktor: Unklare Rechnungslegungsstandards erschweren die Einführung von Stablecoins in Unternehmen)
Vier große Wirtschaftsprüfungsgesellschaften steigen voll ein: Kryptowährungen werden zum unverzichtbaren Geschäft in der neuen Ära
Der Kurswechsel von PwC ist kein Einzelfall; auch die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften treten gleichzeitig in die Kryptoindustrie ein:
KPMG (KPMG) bietet Krypto-Prüfungen, Risikomanagement und Compliance-Dienstleistungen.
Deloitte (Deloitte) hat ein Blockchain-Bündnis gegründet, das Beratungsdienste für Ava Labs, Bitwave, Chainalysis und andere anbietet.
Ernst & Young (Ernst & Young, EY) bietet Strategien und Steuerberatung im Bereich Kryptowährungen an.
Von der Öffentlichkeit bis zu Unternehmen: PwC startet „Krypto-Expansion-Plan“ für die gesamte Branche
Heute richtet sich PwC mit diesen Aussagen nicht nur an Kryptobörsen, sondern auch an traditionelle Banken, Zahlungsanbieter, Regulierungsbehörden und sogar Regierungsstellen, die in diesen Bereich einsteigen wollen. Griggs betonte, dass PwC im vergangenen Jahr die Anzahl der Fälle im Kryptobereich kontinuierlich erhöht hat, sowohl bei Prüfungen als auch bei Beratungsleistungen, die ein stabiles Wachstum zeigen.
Der Kurswechsel von PwC sendet ein Signal an den Markt: Während die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sich zunehmend im Bereich Kryptowährungen engagieren, weitet sich die Nutzung der Blockchain-Technologie vom Nischenmarkt hin zu Massen und Unternehmen aus.
Dieser Artikel „資誠會計師事務所 PwC 將投入加密貨幣業務:不能缺席代幣化浪潮“ erschien zuerst bei 链新闻 ABMedia.