Das Museum of Modern Art (MoMA) in New York kündigte an, CryptoPunks in die Sammlung aufzunehmen, was eine “museumsgerechte” Bestätigung für NFTs darstellt.
(Vorherige Zusammenfassung: Der Kauf von CryptoPunks als Reserve, unerwartet wurde PunkStrategy wirklich populär)
(Hintergrund: Yuga Labs verkauft CryptoPunks! Die Infinite Node Stiftung übernimmt die Rechte an geistigem Eigentum: Das Cyberpunk-Geist wird fortgesetzt)
Das (MoMA) hat bekannt gegeben, die NFT-Porträtserie CryptoPunks in die dauerhafte Sammlung aufzunehmen. Es ist bereits auf der Sammlungsseite gelistet. Nach dem Rückgang der NFT-Blase gilt diese Entscheidung als Meilenstein für den offiziellen Einstieg traditioneller Kunstinstitutionen in die Blockchain-Assets.
Diese CryptoPunks wurden von mehreren privaten Sammlern gespendet, doch die Aufnahme in die Sammlung wurde von der Institution anerkannt. Die Nummern sind:
CryptoPunks, willkommen in der @MuseumModernArt Sammlung!
Punk 4018, Punk 2786, Punk 5616, Punk 5160, Punk 3407, Punk 7178, Punk 74 und Punk 7899 haben ein dauerhaftes Zuhause im MoMA gefunden, wo sie als Teil der Museumsgeschichte bewahrt und gepflegt werden.
Die Gemeinschaft… pic.twitter.com/hswHYVML2R
— CryptoPunks (@cryptopunks) 19. Dezember 2025
CryptoPunks wurden 2017 von Larva Labs geprägt, 10.000 Pixel-Porträts im Format 24×24 sind die Ursprünge der PFP.
Der Marktwert von NFTs ist vom Höchststand um 66 % auf etwa 3,1 Milliarden US-Dollar gefallen; der Floor-Preis von CryptoPunks liegt weiterhin bei 29,9 ETH (etwa 96.900 US-Dollar). Obwohl dies unter dem Rekord von #5822 im Jahr 2022 mit 23,7 Millionen US-Dollar liegt, bleibt die Position als “NFT Blue Chip” erhalten, was zeigt, dass ihre symbolische Bedeutung vom Krypto-Bereich in die Kunstwelt durchdrungen ist.
Die unveränderlichen Eigentumsnachweise auf der Blockchain lösen das seit einem Jahrhundert bestehende Problem der Herkunftsnachweise in der traditionellen Kunst. Zudem ermöglicht die Lockerung der Regulierung durch die Trump-Regierung eine geringere Compliance-Kosten für Institutionen im Besitz von Krypto-Assets, was den Museums den öffentlichen Einstieg erleichtert.
Egal, wann das MoMA CryptoPunks ausstellt, sie sind bereits in der Mainstream-Erzählung verankert. Das Marktinteresse richtet sich nicht mehr nur auf den Verkaufspreis kleiner Bilder, sondern auf den kulturellen Wert der Blockchain- und Krypto-Entwicklung, was äußerst lobenswert ist.