SEC Privacy Conference warnt: Finanzregulierung ist zum Blockchain-Gefängnis geworden, der wichtigste Fokus liegt auf dem Schutz der Menschenrechte und technologischer Neutralität

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SEC erstmals beim Jahresend-Rundtisch betont, dass „Privatsphäre zur Normalität gehören sollte“, Vorsitzender Atkins warnt, dass Blockchain zum Gefängnis für die Finanzlandschaft werden könnte, was zeigt, dass die US-Regulierungsethik sich von Skeptizismus zu Menschenrechtsschutz wandelt
(Vorheriger Kontext: Bitcoin-Community mit 3200 Unterschriften für Trump, um Samourai zu begnadigen: Wallet-Entwickler sind neutral, sollten nicht als Geldwäsche betrachtet werden)
(Hintergrund: Die USA schießen wieder! Gründer des Mischers Samourai wegen Geldwäsche angeklagt und verhaftet, Snowden kritisiert empört: Verletzung der finanziellen Privatsphäre)

Inhaltsverzeichnis

  • Vom Verdacht zum Recht: Die regulatorische Haltung dreht sich 180°
  • Technik zwingt Recht: Privatsphäre sollte zur Normalität werden
  • Beteiligung von Anbietern im Bereich Zero-Knowledge-Proofs

In der F Street Nummer 100 in Washington D.C. findet eine Diskussion statt, die weit über die Propaganda der Krypto-Community hinausgeht, direkt im SEC-Hauptquartier. Beim Jahresend-Rundtisch der Krypto-Arbeitsgruppe am Montag äußerte Vorsitzender Paul Atkins offen, dass, wenn die Regulierung missbraucht wird, Blockchain zum „stärksten Finanzüberwachungsrahmen der Geschichte“ werden könnte. Ein Satz, der die Aufmerksamkeit von Wall Street, Silicon Valley und Kongress wieder auf das zentrale Thema „Privatsphäre“ lenkt.

Vom Verdacht zum Recht: Die regulatorische Haltung dreht sich 180°

Dieser Auftritt steht im starken Gegensatz zu der Zeit unter dem vorherigen Vorsitzenden Gary Gensler. Früher betrachtete die SEC jede Krypto-Brieftasche als Broker und forderte umfangreiche Berichtspflichten, was die Überwachungssysteme der traditionellen Finanzwelt in die dezentrale Welt einfügte. Nach einem Jahr im Amt der Trump-Regierung änderte sich die Richtung schlagartig: Es geht um die Begrenzung staatlicher Massenüberwachung, nicht um eine unendliche Öffnung technischer Überwachungsfenster. Laut Atkins’ Äußerungen würde eine unkontrollierte Übertragung des bestehenden Rahmens auf die Blockchain dazu führen, dass die alltäglichen Ausgaben der Bürger für die Regierung sichtbar werden – ein „finanzielles Panoptikum“.

Technik zwingt Recht: Privatsphäre sollte zur Normalität werden

Abgeordnete Hester Peirce lenkt den Blick zurück auf legislative Schwachstellen. In ihren Bemerkungen betont sie:

„Privatsphäre sollte zur Normalität gehören.“

Sie weist darauf hin, dass traditionelle Überwachung auf Banken als Mittler vertraut, doch die Dezentralisierung ermöglicht direkte Transaktionen zwischen Nutzern, wodurch alte Mechanismen versagen. Anstatt Technologien zu verbieten, sollten Gesetze mit Technik aktualisiert werden. Tatsächlich entsteht durch die übermäßige Transparenz öffentlicher Blockchain-Bücher eine legitime Nachfrage nach Protokollen wie Zcash – nicht für Kriminalität, sondern um im digitalen Zeitalter wieder ein gewisses Maß an Privatsphäre wie bei Bargeld zu finden. Der Bericht der SEC über die Balance zwischen Krypto-Privatsphäre hebt ebenfalls hervor, dass diese Nachfrage eine Korrektur und kein Zerstörer ist.

Beteiligung von Anbietern im Bereich Zero-Knowledge-Proofs

Bei diesem Rundtisch wurden erstmals Vertreter von Zcash, Aleo und StarkWare eingeladen, was symbolisiert, dass Privatsphäre-Tools vom Verbot in den Verhandlungsraum gerückt sind. Der Ausschussmitglied Mark Uyeda verweist in seinen Bemerkungen auf den vierten Verfassungszusatz gegen unangemessene Durchsuchungen und nennt Zero-Knowledge-Proofs (ZKP) als Schlüsseltechnologie. Mit ZKP können Nutzer gegenüber Regulierern nachweisen, dass ihre Gelder legal sind und nicht für Terrorismus, ohne tägliche Ausgaben wie Kaffee offenlegen zu müssen. Die Tech-Community nennt dies „Nadelöhr“: Es konkretisiert den Graubereich zwischen allwissender Überwachung und vollständiger Anonymität in mathemisch überprüfbaren, aber datenschutzschützenden Beweisen.

Diese Wandlung bedeutet nicht, dass die Regulierung bereits steht. Der Senat verhandelt derzeit über Gesetze wie den CLARITY Act, um die Struktur des Marktes für digitale Vermögenswerte bis Ende des Jahres abzuschließen; das Finanzministerium entwirft parallel den GENIUS Act, um illegale Aktivitäten und Privatsphärentechnologien zu differenzieren. Mit dem bevorstehenden Ausscheiden von Caroline Crenshaw, die die alte Denkweise vertrat, wird das Kräfteverhältnis zwischen Alt und Neu die Regulierung nach 2026 prägen. Übermäßige Gesetzesverschärfungen könnten die USA die Chance kosten, die Innovationskraft im Finanzbereich zu bewahren.

Die Signale der SEC wirken eher wie ein „Waffenstillstand“. Wenn die Regulierer anerkennen, dass der Rückgang der finanziellen Privatsphäre ein Problem ist, ist die Krypto-Industrie kein rechtsfreier Raum mehr, sondern die letzte Bastion für digitale Freiheit. Mit Blick auf 2026 könnten Wall Street und die Code-Welt endlich eine gemeinsame Sprache finden, um Vertrauen aufzubauen, ohne die Privatsphäre zu opfern.

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