Cascade ist das erste selbstbetriebene, neuartige Brokerage-Unternehmen, das Margin-Guthaben und den 24/7-Rund-um-die-Uhr-Integration von Kryptowährungs-, Aktien- und Private-Asset-Märkten auf einer einzigen Plattform vereint. Nutzer können direkt Bankkonten verbinden, Perpetual Markets handeln, mit Portfolio als Sicherheit Kredite aufnehmen sowie Asset-übergreifend innerhalb eines einzigen Margin-Kontos transferieren. Die Plattform bietet rund um die Uhr Handel mit US-Aktien wie Tesla, Open AI und privaten Assets, wobei gebührenfreier Handel ab Januar nächsten Jahres verfügbar sein wird.

Der Kern von Cascade liegt in seiner Eigenschaft des „Selbstbetriebenen“ Systems. Seit Jahrzehnten hängt das Finanzsystem von mehreren menschlichen Mittelsmännern ab: Makler, Clearingstellen, Market Maker und Regulierungsbehörden. Diese starken Marktgrundlagen sind jedoch äußerst fragil; menschliche Prozesse können Verzögerungen, Fehler oder sogar vollständigen Zusammenbruch verursachen. Cascade konzipiert das Finanzsystem neu, sodass es autonom operieren kann.
Der nächstgelegene Vergleich ist ein autonom fahrendes Auto. Du kannst immer wieder Geschwindigkeitsbegrenzungen und Schilder erhöhen, um die Fahrsicherheit zu verbessern, doch menschliche Fehler bleiben bestehen. Ein echter Paradigmenwechsel besteht darin, das System so zu gestalten, dass es nicht mehr auf menschliche Entscheidungen bei jedem Schritt angewiesen ist. Auch im Finanzbereich vollzieht sich ein ähnlicher Wandel: Wir bewegen uns von manuellen Abläufen hin zu Software-gesteuerten Systemen, die Risiken, Abwicklung und Zahlungsfähigkeit kontinuierlich verwalten.
AFP teilen eine gemeinsame Eigenschaft: Sie sind kontinuierlich, immer online, und vor allem werden sie vordefinierte Regeln, die im Code verankert sind, zur Abwicklung verwenden, anstatt auf temporäre menschliche Eingriffe. Diese automatisierte, fahrerlose Finanzinfrastruktur hat sich im Praxistest bewährt und wird langfristig bestehen bleiben.

Um zu verstehen, was Cascade ist, ist ein Rückblick auf die historische Entwicklung notwendig, die dieses Modell hervorgebracht hat. Während der Finanzkrise 2008 brach die Immobilienblase, Lehman Brothers meldete Insolvenz an, was eine Kettenreaktion im gesamten Finanzsystem auslöste. Märkte wurden eingefroren, Hedging versagte, Institutionen standen vor dem Aus. Das System geriet in eine paradoxe Lage: Wenn du verlierst, wirst du bankrott gehen; wenn du gewinnst, bekommst du möglicherweise kein Geld. Nur durch staatliche Notmaßnahmen konnte eine systemische Katastrophe verhindert werden.
Danach entstanden verschiedene Wege. Die Regulierungsbehörden reagierten mit verschärften Kontrollen und höheren Kapitalanforderungen, was die „Too Big to Fail“-Strukturen formalisiert und das System noch schwerfälliger machte. Gleichzeitig präsentierte das Bitcoin-Whitepaper eine ganz andere Vision: ein Peer-to-Peer-Netzwerk, dessen Kernbetrieb von Software autonom verwaltet wird. Mit der Zeit, zwischen 2016 und 2022, entstanden durch eine Reihe von Experimenten dezentrale Finanzsysteme (DeFi). Nach zahlreichen Iterationen wurde eine neue Marktstruktur auf der Basis autonomer Finanzplattformen (AFP) aufgebaut.
Der Luna-Vorfall 2022 war ein Immobilien-Crash im Krypto-Bereich. Innerhalb von 48 Stunden wurden Vermögenswerte im Wert von 400 Milliarden US-Dollar wertlos. Die Krise breitete sich schnell aus: Zusammenbruch von 3AC, erhebliche Schäden bei Genesis, Insolvenz von FTX, Silvergate-Liquidation – schließlich kam es zu Bankruns bei SVB, Signature und anderen. Die US-Regierung musste erneut mit Notmaßnahmen eingreifen.
Doch wie verhielt sich das AFP-System während dieser Krise? Protocols wie Compound, Aave und Uniswap haben die Belastung bestanden. Ihre sofortigen, transparenten Abwicklungsmechanismen sorgten für eine Bewertung nach Marktwert, keine versteckten Insolvenzen, keine Zwangsliquidationen, keine Verwendung von Steuergeldern zur Rettung. Das bestätigt den Vorteil, Sicherheit im System durch zugrundeliegende Mechanismen zu sichern, anstatt auf menschliche Eingriffe zu vertrauen.
Cascade’s Perpetual Markets beschränken sich nicht nur auf Kryptowährungen, sondern bieten amerikanischen und globalen Händlern rund um die Uhr Zugriff auf die wichtigsten US-Aktien wie Tesla und Apple sowie auf Private Markets wie OpenAI und SpaceX. Das ist der Schlüssel zum Verständnis, was Cascade ist: Es durchbricht die Grenzen der traditionellen Finanzmärkte hinsichtlich Zeit und Asset-Kategorien.
Das traditionelle Finanzsystem erfordert menschliches Eingreifen, während das neue Finanzsystem auf Selbstverwaltung setzt. Zwar ist das alte System nach wie vor aktiv, doch die zunehmenden menschlichen Regulierungsstufen begrenzen Innovation und festigen die Position einiger „Too Big to Fail“-Unternehmen. AFP bietet ein neues Modell, das Sicherheit im System auf zugrundeliegende Mechanismen stützt.
Der frühe Zugang zum Cascade-Perpetual Market Programm ist nur auf Einladung verfügbar und wird in den kommenden Wochen starten. Gebührenfreier Handel wird ab Januar eingeführt, was frühen Nutzern erhebliche Kostenvorteile bietet. Als erstes Brokerage-Unternehmen, das auf dem AFP-Modell basiert, bietet Cascade rund um die Uhr eine autonome Markteinfrastruktur, die traditionelle Broker nicht bieten können.
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