SpookySwap hat das neue dSLTP-Protokoll von Orbs integriert und bringt damit dezentrale Stop-Loss- und Take-Profit-Orders ins Sonic-Ökosystem.
Durch das Upgrade zählt die Börse zu den ersten im dezentralen Finanzsektor, die ihren Nutzern automatisierte, On-Chain-Risikomanagement-Tools anbieten.
Das dSLTP-System ermöglicht es Tradern, Stop-Loss- und Take-Profit-Bedingungen direkt innerhalb eines Swaps festzulegen. Orders werden automatisch ausgeführt, sobald die Marktbedingungen erfüllt sind, sodass keine Abhängigkeit von zentralisierten Diensten oder manueller Überwachung besteht.
Da das Protokoll auf der dezentralen Layer-3-Infrastruktur von Orbs läuft, funktioniert es ohne Genehmigungen, vertrauenswürdige Vermittler oder externe Server.
„Dezentrale Stop-Loss- und Take-Profit-Orders On-Chain zu bringen, treibt die Mission von Orbs voran, CeFi-Level-Handelsautomatisierung in DeFi-Ökosysteme zu liefern“, sagte Ran Hammer, Vice President of Business Development bei Orbs. „Die Integration mit SpookySwap zeigt, wie Layer-3-Infrastruktur das Nutzererlebnis verbessern und die Möglichkeiten für Trader, die auf dezentrale Märkte angewiesen sind, erweitern kann.“
Mit der Einführung von dSLTP erweitert Orbs sein Angebot an fortschrittlichen Handelsprotokollen, zu denen auch dLIMIT und dTWAP gehören. Diese Tools generieren bereits monatlich ein erhebliches automatisiertes Volumen und sind darauf ausgelegt, das Ausführungsniveau zentralisierter Plattformen in ein dezentrales Umfeld zu bringen.
Die Integration markiert einen weiteren Fortschritt für das Orbs-Layer-3-Ökosystem. Während sich DeFi weiter ausbreitet und Trader nach ausgefeilteren Automatisierungsmöglichkeiten suchen, wollen sowohl Orbs als auch SpookySwap eine effizientere, sicherere und zunehmend an professionelle Marktstandards angepasste Handelsumgebung auf Sonic unterstützen.