Polymarket gerät in einen Rassismusskandal, die Schweigsamkeit der offiziellen Stelle sorgt für Wut.

GateNews

Dienstag hätte ein Feiertag für die Vorhersagemarkt Plattform Polymarket sein sollen – das Unternehmen erhielt offiziell die Genehmigung, in den USA zu operieren. Doch dieser Meilenstein wurde vollständig durch rassistische Äußerungen auf seinem sozialen Medien Konto überschattet, was zu einem riesigen Aufruhr führte.

Der Streit entstand aus einer Nachricht, die von dem Konto @PolymarketTrade der Plattform Polymarket veröffentlicht wurde, in der abwertende Begriffe wie “Jeets” verwendet werden, um Nutzer südasiatischer Herkunft und aus Nigeria zu bezeichnen, und behauptet wird, dass ihre Plattformabzeichen zurückgezogen werden. Es wird berichtet, dass “Jeets” eine beleidigende Bezeichnung für Menschen indischer Herkunft und andere südasiatische Gruppen ist. Der Beitrag wurde zwar gelöscht, hat jedoch auf der sozialen Medienplattform X eine starke Gegenreaktion ausgelöst.

Die Nutzer der Konkurrenz-Vorhersagemarkt-Plattform Kalshi werden zu Hauptkritikern. Der Nutzer “Wojak Codes” erklärte offen: “Polymarket möchte im indischen Markt Geld verdienen, beleidigt aber öffentlich die Inder auf ihrem offiziellen Konto. Wenn es keine Entschuldigung gibt, muss dieser Vorfall eskaliert werden.” Zahlreiche Kritiker verurteilen diese Äußerung als “gemein und schamlos” und weisen darauf hin, dass solches Verhalten die Anwerbung neuer Nutzer für Kryptowährungen behindern wird.

Trotz einiger Unterstützer, die versuchen zu argumentieren, dass “jeet kein beleidigendes Wort ist” und mit dem Beispiel des von Polymarket gesponserten indischstämmigen Animationscharakters Rassismus leugnen, sind solche Stimmen schwach. Abhitej Singh, der Gründer von Bento.fun, weist darauf hin, dass Polymarket ursprünglich ein “einmaliges” hervorragendes Unternehmen war, aber die jüngsten Auftritte in sozialen Medien von seinen ursprünglichen Werten abgewichen sind und in den Sumpf von “Hass und Cybergewalt” geraten sind.

Bis jetzt haben das umstrittene Konto von Polymarket und dessen CEO Shayne Coplan sich nicht öffentlich für diesen Vorfall entschuldigt. Diese öffentliche Kontroverse hat nicht nur den Meilenstein des Unternehmens getrübt, sondern auch tiefgreifende Schäden an dessen Markenimage und dem Vertrauen der Nutzer verursacht. Erwähnenswert ist, dass Polymarket derzeit eine neue Finanzierungsrunde mit einer extrem hohen Bewertung von bis zu 12 Milliarden US-Dollar anstrebt, und in dieser Zeit in den Strudel des Rassismus verwickelt zu sein, wird zweifellos negative Auswirkungen haben. (Cryptonews)

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