Thailandische Regulierungsbehörden durchsuchen Worldcoin-Iris-Scanning-Standort wegen Lizenzverletzungen

CryptoNewsLand
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Thailändische Behörden haben einen WorldCoin-Iris-Scan-Standort in Bangkok durchsucht, weil er ohne erforderliche Lizenz betrieben wurde.

Der Überfall zielte auf Verstöße gegen Thailands Gesetze zu digitalen Vermögenswerten ab, was zu Festnahmen und möglichen strafrechtlichen Konsequenzen führte.

Die SEC warnt die Öffentlichkeit vor un lizenzierten WorldCoin-Plattformen und betont die strikte Einhaltung der Vorschriften für digitale Vermögenswerte.

Die thailändischen Behörden haben einen Ort zur Iris-Scannung durchsucht, der mit dem World-Projekt in Verbindung steht, das mit Sam Altman verknüpft ist. Der Einsatz konzentrierte sich auf Bedenken hinsichtlich der Legalität der Aktivitäten von World in Thailand, insbesondere auf das Versäumnis, die erforderlichen Lizenzen für seine Aktivitäten zu erlangen. Die gemeinsame Operation, die von der Securities and Exchange Commission (SEC) und dem Cyber Crime Investigation Bureau (CCIB) geleitet wurde, signalisiert eine zunehmende Überprüfung der digitalen Asset-Exchange-Dienste von World im Land.

Behörden gehen gegen unlizenzierte Betriebe vor

Am Freitag haben SEC- und CCIB-Ermittler eine Worldcoin-Website in Bangkok ins Visier genommen. Der Standort wurde verdächtigt, die WLD-Token von World ohne die erforderliche Lizenz anzubieten. Nach thailändischem Recht müssen digitale Vermögenswerteunternehmen gemäß dem Notverordnung über digitale Vermögenswerte B.E. 2561 (2018) registriert sein.

Das Durchführen solcher Operationen ohne ordnungsgemäße Registrierung kann zu schweren strafrechtlichen Sanktionen führen. Der Razzia führte zur Festnahme von Verdächtigen, die beschuldigt werden, gegen diese Vorschriften verstoßen zu haben. Die Behörden ergriffen schnell Maßnahmen, um potenzielle Betrugs- und Geldwäsche-Risiken im Zusammenhang mit nicht registrierten digitalen Vermögensplattformen zu verhindern.

Regulierungen für digitale Vermögenswerte in Thailand

Thailands Gesetze für digitale Vermögenswerte verlangen, dass jedes Unternehmen, das mit Kryptowährungen zu tun hat, strengen Lizenzierungsverfahren folgen muss. Die Untersuchung der SEC konzentrierte sich darauf, ob Worldcoin gegen Abschnitt 26 des Notverordnungsdekrets verstoßen hatte, der verlangt, dass alle Unternehmen für digitale Vermögenswerte ordnungsgemäß registriert sein müssen. Die Regulierungsbehörde betonte, dass diejenigen, die an digitalen Vermögensaustauschen teilnehmen, mit dem rechtlichen Rahmen des Landes übereinstimmen müssen, um den Schutz der Nutzer zu gewährleisten und illegale Aktivitäten zu verhindern.

Im Zuge des Übergriffs gab die SEC eine Erklärung ab, in der sie die Öffentlichkeit vor dem Umgang mit nicht lizenzierten Worldcoin-Plattformen warnt. Sie betonten, dass Einzelpersonen den Austausch von WLD-Token über nicht genehmigte Dienstleistungen vermeiden müssen. Die Überwachungseinheit der SEC hat die Betreiber, die an ähnlichen Aktivitäten beteiligt sind, aktiv überwacht.

Laufende rechtliche Herausforderungen für Worldcoin in Thailand

World, früher bekannt als Worldcoin, verteilt seinen WLD-Token im Austausch für Iris-Scans an bestimmten Orb-Standorten. Die Aktivitäten des Unternehmens in Thailand, wo es 102 Orb-Standorte betreibt, haben jedoch zunehmend die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich gezogen. Das Unternehmen behauptet, die lokalen Gesetze einzuhalten und in Regionen tätig zu sein, in denen seine Aktivitäten erlaubt sind.

Trotz dessen spiegelt die Razzia den wachsenden Druck auf World wider, sich an Thailands strenge Vorschriften für digitale Vermögenswerte zu halten. Die Operation gegen Worlds Iris-Scanning-Standort ist nur einer von vielen Schritten, die die Regulierungsbehörden unternehmen, um mögliche Verstöße zu beheben. In einer Pressekonferenz nach der Razzia bekräftigte der stellvertretende Generalsekretär der SEC, Jomkwan Kongsakul, dass die Operation dazu beitragen würde, die digitalen Vermögensgesetze des Landes durchzusetzen.

Sie stellte fest, dass die Strafverfolgungsbehörden weiterhin nicht lizenzierte Unternehmen, die Krypto-Dienstleistungen anbieten, untersuchen werden, um den Schutz der Nutzer zu gewährleisten. Während die Ermittlungen fortgesetzt werden, hat die SEC deutlich gemacht, dass Unternehmen, die digitale Vermögensdienstleistungen in Thailand bewerben oder anbieten, die regulatorischen Anforderungen des Landes erfüllen müssen oder rechtliche Konsequenzen drohen.

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