Jefferies: Die globalen Preise für Speicherchips könnten im Q3 um 40–50% steigen, angetrieben durch die KI-Nachfrage und Angebotsengpässe

CHIP-0,92%
Laut Jefferies in einem am 21. Juni veröffentlichten Bericht könnten die globalen Preise für Speicherchips deutlich stärker steigen als vom Markt erwartet: Für das dritte Quartal 2026 werden Zuwächse von 40–50% prognostiziert und für das vierte Quartal 30–40%—weit über den bisherigen Erwartungen von 15–20%. Der Anstieg wird durch Cloud-Giganten verursacht, die langfristige Lieferverträge abschließen und die Nachfrage nach KI-Servern ausweiten, während große Speicherhersteller nur begrenzt bereit sind, die Kapazitäten zu erhöhen. Ohne chinesische Produzenten soll das globale Angebot an Speicherbits im Jahr 2026 nur um 7–8% wachsen, hauptsächlich durch Umstellungen der Fertigungsprozesse statt durch neue Wafer-Kapazitäten. Kombinierte Engpässe bei DRAM und NAND könnten 150.000–200.000 Wafer pro Monat erreichen. Cloud-Anbieter haben bereits Zweijahresverträge unterzeichnet, die rund 50% der Kapazität der Branche abdecken; das Potenzial liegt bei 70%, wodurch Hersteller von Consumer Electronics mit engeren Liefereinschränkungen konfrontiert werden.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare